Dienstag, 31. Dezember 2013

Kann-nicht-aufhören-zu-essen- Nussecken, vegan

Nussecken sind doch ein Klassiker. Immer lecker, immer beliebt, einfach zu machen und die Suchtgarantie ist immer vorhanden. :D 
Das Rezept habe ich aus dem Kochbuch "Vegan backen" von GU, ein wirklich tolles Backbuch, aus dem sicher noch einige Rezepte hier gepostet werden. Ich habe nur minimale Änderungen am Rezept vorgenommen und es ist auch wirklich nicht schwer. 
Und hier kommt es auch schon:
Zutaten:
Für den Boden:
- 300 gr Mehl
- 2 TL Backpulver
- 150 gr Zucker
- 1 Pck. Vanillezucker
- 1 EL Ei-Ersatzpulver (oder Sojamehl)
- 150 gr vegane Margarine
Für den Belag:
- 200 gr vegane Margarine
- 220 gr Zucker
-  1 Pck. Vanillezucker
- 400 gr gemische, gehackte Nüsse (z.B. Mandeln, Haselnüsse, Erdnüsse, Walnüsse, Cashews,...)
- 5 EL Aprikosenkonfitüre (zur Not tuts auch eine andere)
- 200 gr vegane Nougat- oder Zartbitterschokolade (ich hatte letzteres)

Zubereitung:
Für den Boden alle Zutaten zu einem Teig verkneten und beiseite stellen. Dann für den Belag in einem Topf die Margarine zerlassen, Zucker, Vanillezucker und 4 EL Wasser dazugeben und etwa 1 min. karamellisieren lassen. Dann die gemischten Nüsse unter den Karamell rühren und die Masse abkühlen lassen. Den Backofen auf 180°C vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen. Den Teig gleichmäßig darauf verteilen. Dann die Aprikosenkonfitüre mit 2 EL Wasser verrühren und mit einem Löffel auf den Teig verstreichen. Anschließend die Nussmasse daraufgeben und das Ganze im Ofen auf mittlerer Schiene etwa 30 min. backen.
Den gebackenen Kuchen auskühlen lassen und in etwa 36 Dreiecke schneiden (je nachdem, wie groß eure Nussecken sein sollen). Die Schokolade schmelzen lassen und die Nussecken darin tunken, damit bestreichen, darin ertränken, ganz wie ihr möchtet. Ich habe sie einfach großzügig damit bestrichen.

Guten Appetit! :)

Sonntag, 29. Dezember 2013

Produktreview: Müllermilch "Maple Walnut"

Heute habe ich die neue (und limitierte) Sorte "Maple Walnut" der Marke Müllermilch getestet.
Müller verspricht hier ein "Milchprodukt mit fettarmer Milch und Walnuss-Ahornsirup-Geschmack". Nun gut, das klingt gar nicht mal so übel, denn was kann man bei Ahornsirup und Walnüssen schon groß falsch machen? Auf das Aussehen der Flasche möchte ich nicht näher eingehen, so tierisch spannend ist dieses auch nicht, man sieht hier eben Walnüsse, flüssiges Karamell und hier und da ein paar Ahornblätter rumfliegen.
Aber nun zum Inhalt: Die Flasche enthält 400 ml (424 gr) und 75 kcal pro 100 ml. (uff). Aber -und jetzt kommts- diese lohnen sich! 
Ich habe die Flasche geöffnet und augenblicklich strömte mir ein süßlicher, nussiger, karamelliger Geruch entgegen. Und als ich dann zum ersten Mal davon probierte war ich vollkommen hingerissen! Die Milch schmeckt eigentlich genau wie flüssige, sahnige Walnuss-Karamell Eiscreme, einfach richtig richtig lecker. Lange überlebt hat die Flasche demzufolge, wie ihr euch sicher denken könnt, auch nicht. Ich kann diese Sorte auf jeden Fall weiterempfehlen,Müller hat hier genau ins Schwarze getroffen, Hut ab.
Ach ja, vegan ist der Spaß natürlich nicht (leider..).
Ich wünsche euch ein schönes restliches 2013! :)

Donnerstag, 26. Dezember 2013

Doughnut-Spice-Muffins mit Schlumpfhaube, vegan

(Nach ewiger Blogpost-Pause (*hüstel*) ein unauffälliges Zurückschleichen in die Bloggerwelt...)
Dieses tolle Rezept habe ich von penneimtopf.com, ein wirklich toller Blog. Ich habe das Rezept ganz einfach veganisiert, ein bisschen Schokolade hinzugefügt (die muss immer sein) und tadaa: Superleckere Muffins sind entstanden! 
Ich finde zwar nicht, dass sie wie Doughnuts (bzw. Donuts) schmecken, aber durch die besonderen Gewürze schmecken die Muffins aufregend und auch weihnachtlich (ich weiß, dafür bin ich etwas spät). Egal, die Muffins kann man immer essen, sie sind superschnell gemacht und die schlumpfblaue Zuckergusshaube ist einfach ein toller, leckerer Hingucker. ;)

Zutaten: (für 12 Muffins):
- 150 gr (Rohr)Zucker
- 1 Pck. Vanillezucker
- optional: Ei-Ersatz für 1 Ei
- 1/4 TL Salz
- 1/4 TL Muskat
- 1 TL Zimt
- 150 ml Sojamilch
- 60 gr Öl (neutrales)
- 200 gr Mehl
- 2 TL Backpulver
- 40 gr Schokotropfen (zartbitter)

Zubereitung:
Zucker, Vanillezucker und Ei-Ersatz cremig rühren. Dann die anderen Zutaten dazugeben, alles umrühren und den Teig in 12 Papiermuffinförmchen in ein Muffinblech setzen. Bei 175°C Umluft die Muffins 15-20 min. (bei mir waren es 18 min.) backen, Stäbchenprobe machen und auskühlen lassen.
Danach kann man sie Muffins noch mit Puderzucker verzieren. Ich finde, dasss sie dadurch auch geschmacklich noch besser werden. Hierfür einfach etwas Puderzucker in ein Schälchen füllen, wenig (!) Wasser dazugeben, wer mag, auch noch Speisefarbe, die Masse umrühren, und wenn die richtige Konsistenz erreicht ist, auf die Muffins streichen/pinseln/gießen, je nachdem. :D

Guten Appetit! :)

Sonntag, 21. April 2013

Fluffig-gesunde Vollkorn-Rosinenbrötchen, vegan

Ich hatte eine Idee: Rosinenbrötchen selbst backen, diese aber mit Vollkornmehl, hah!
Gesagt, getan. Nachdem ich auf chefkoch.de (*klick*) ein geeignetes Rezept fand, legte ich auch schon los.
Das Ergebnis: 12 süße, kleine Rosinenbrötchen, die trotz Vollkornmehl fluffig und weich sind. Dazu ist das ganze noch vegan, was will man mehr..? :)

Zutaten: für etwa 12 Brötchen
- 20 gr Hefe
- 1 TL Zucker
- 250 ml Sojamilch, lauwarm
- 400 gr Vollkornmehl
- 100 gr Mehl
- 60 gr Zucker
- 1 Prise Salz
- 60 gr Margarine
- 75 gr Rosinen

Zubereitung:
Die Hefe mit Zucker und Milch in einer Schüssel auflösen und 15 min. gehen lassen. Dann alle Zutaten mitsamt der Hefe-Milch zu einem glatten Teig verkneten. Zugedeckt an einem warmen Platz zur doppelten Größe aufgehen lassen. Dann den Teig erneut kneten und etwa 12 runde Brötchen formen, dann nochmals etwa 10 min. gehen lassen. Die Rosinenbrötchen im vorgeheizten Backofen bei 200°C Umluft etwa 15 min. backen. Dann aus dem Ofen holen und genießen.


Saftiger Kirschkuchen mit Mandeln und Schokolade, vegan

Magst du fruchtige Kuchen? Dann ist dieser was für dich.
Magst du schokoladige Kuchen? Dann ist dieser was für dich.
Magst du nussige Kuchen? Dann ist dieser was für dich.

Und bist du VeganerIn? Dann -yeah- back' dir diesen Kuchen!
Hier wird wirklich jede Geschmacksnuance vertreten. Fruchtig, schokoladig und nussig. Dazu ist er supersaftig und ist wirklich schnell angerührt mit einfachen Zutaten. 

Geling-Garantie? Absolut!
Das leckere Rezept habe ich von vegan-und-lecker, eine wirklich tolle Seite. :)

Zutaten: für eine 26-er Springform
- 120 gr gemahlene Mandeln
- 100 gr Zartbitterschokolade, geraspelt
- 150 gr Mehl
- 50 gr Speisestärke
- 75 Rohrzucker
- 1 EL Backpulver
- 1/2 TL Natron
- 1/2 TL Vanille, gemahlen (oder 1 Pck. Vanillezucker)
- 1 Prise Salz
- 2 Spritzer Zitronenaroma
- 150 ml Sojamilch
- 80 ml neutrales Öl
- 30 gr gehobelte Mandeln
- 1 Glas Schattenmorellen/Sauerkirschen
 Zubereitung:
Alle Zutaten in einer Rührschüssel vermischen und in eine gefettete Springform füllen. Die Schattenmorellen abtropfen lassen und gleichmäßig auf dem Teig verteilen. Mit den Fingern etwas andrücken, dann die Mandeln darüber streuen. Wer mag, kann jetzt noch 1-2 TL Rohrzucker über die Mandeln streuen, der kristallisiert im Ofen dann wunderbar. ;)
Den Kuchen im vorgeheizten Backofen bei 200°C Ober-Unterhitze etwa 40 min. backen. Stäbchenprobe machen! Aus dem Ofen holen, abkühlen lassen und genießen.

Fruchtige Rhabarber-Zimt-Muffins, vegan

Ich liebe Rhabarber! Also ist er auch in meinen Muffins jederzeit ein willkommener Gast. Vermischt mit Zimt und Joghurt ergeben diese Muffins eine wahnsinnig tollen Geschmack, der auch die Veganerherzen höher schlagen lässt. ;)
Das Rezept habe ich von lecker.de *klick*. 

 Zutaten: für ca. 12 Stück (bei mir wurden es 15)
- 150 gr Rhabarber
- 275 gr Mehl
- 3 TL Backpulver
- 2 TL Zimt
- 150 gr Zucker
- 150 gr Sojajoghurt
- 80 ml Öl
- optional: Ei-Ersatz für 1 Ei

Zubereitung:
Den Rhabarber putzen, waschen, längs halbieren und in kleine Stücke schneiden. Alle Zutaten in einer Rührschüssel miteinander vermischen, dann den Rhabarber unterheben. Den Teig in die Muffinmuldenförmchen geben und im vorgeheizten Backofen bei 150°C Umluft etwa 20-25 min. backen. Stäbchenprobe machen! Dann die Muffins aus dem Ofen holen und abkühlen lassen.
Sahne schmeckt hier wegen dem säuerlichen Rharber wunderbar dazu. :)



Samstag, 20. April 2013

Getestet: Leibniz "Knusper Korn"

Wenn auf einer Verpackung das Wort "Neu!" knallrot prangt, bleibe ich schon mal stehen. Steht dann auch noch auf Keksen (!) ballaststoffhaltig, wandert das Produkt auch sofort in meinen Einkaufswagen. Nun ja, so auch hier. Leibniz verspricht mit diesen Keksen ein knuspriges Vergnügen mit wertvollen Zutaten, die da wären: "Kerniges Getreide, knusprige Getreideflakes und leckere Schokolade". Ist euch mal aufgefallen, dass vor jeder Zutat ein positiv-klingendes Adjektiv steht? Tjaha, die Beeinflussung der Werbung halt...
Gut, wieder zu den Keksen: Die Packung kostete mich rund 1.70€ und enthält 150 gramm. Vegan ist dieser Knusperspaß durch Zutaten wie Molkenerzeugnis, Volleipulver und anderen Käse (ha, ha) leider nicht. Die Kekse haben pro 100 gr 443 kcal (aber natürlich die Kalorien nur durch wertvolle Zutaten, ähem..). Gerade den Supermarkt verlassen, reiße ich auch schon ungeduldig die Verpackung auf, sie enthält ja zum Glück diesen super-nützlichen-gar-nicht-nicht-funktionierenden-Wiederverschluss. Mir steigt sofort ein angenehmer Duft entgegen, der an Mürbekeksteig und Schokolade erinnert. Die Kekse sind sehr klein, ich würde sagen etwas größer als der "Kopf" eines Teelöffels. Kreativ finde ich die "Schichtung" der Kekse, die erste Lage ist ein kleiner Leibnizkeks, dieser ist belegt mit einem Häufchen aus Weizen- und Reiscrispies, Haferflocken, Gerstenflakes und Schokoladenstückchen (keine Sorge, es klebt alles gut zusammen).
Ich finde die Kekse superlecker, der Suchtfaktor ist absolut vorhanden! Sie sind knusprig, süß und erinnern etwas an Müsli. Ach ja, der Ballaststoffgehalt ist übrigens enttäuschend gering, pro 100 gramm enthalten die Kekse 3,4 gramm Ballaststoffe (zum Vergleich: Die normalen Leibniz-Butterkekse enthalten bei gleicher Menge 2,3 gramm, die Vollkornvariante -Achtung, jetzt kommts- 8,1 gramm!).
Naja, ob jetzt ballaststoffhaltig oder nicht, mir schmecken die Kekse und ich gebe hiermit eine klare Kaufempfehlung ab. Nachkaufen werde ich sie mir bestimmt wieder.

Samstag, 13. April 2013

Süße Ostern - Ein paar Produktreviews

Es war Ostern (ja ja, ich weiß, ist schon wieder länger her)! Jedenfalls habe ich zu Ostern ein paar, nun ja, "speziellere" Naschereien in meine Sammlung aufgenommen, die natürlich hier niedergeschrieben werden müssen. Vielleicht entdeckt ihr ja was für euch.. :-D

Getestet: Hipp Heidelbeer Reiswaffeln

Ich betone es nochmal: Ja, ich bin 16. Und das hier sind Reiswaffeln der Marke Hipp, einer Marke für Babyprodukte. Ja, ich weiß. Aber ich konnte nicht widerstehen, als ich sie im Rossmann sah. :D Ich liebe Reiswaffeln, die mit irgendetwas vollgezuckert werden. 
Die kleinen süßen Reiswaffeln waren nur leider doch nicht ganz so der Hit, wie ich anfangs dachte. Sie schmecken ziemlich mild, meiner Meinung nach zu mild (ja ja, was erwarte ich, es ist für Babys hergestellt). Also wenn man sich konzentriert, schmeckt man einen Hauch von Heidelbeeraroma heraus, aber eigentlich kaut man auf dieser typisch-trockenen Reiswaffel herum.. Muss also nicht nochmal sein. Ach ja, hinten steht in einem wunderschönen Tabellchen, dass eine Minireiswaffel 8 kcal hat. Interessant, oder? ;)















Getestet: Scho-Ka-Kola, die Energie-Schokolade
Also als ich diese knallrote Dose im Globus sah, musste ich sie einfach kaufen. Auf dem Deckel steht "Die Energieschokolade, schafft Kraft und macht munter!". Aha, das muss ich mir doch mal genauer anschauen. In der vermeintlich kleinen Blechdose sind 100 gr Zartbitterschokolade enthalten. Sie sind in Kuchenstücke geteilt und es gibt 2 "Stockwerke".
Auf der Rückseite steht, dass 4 Ecken bereits so viel Koffein enthalten wie ein starker Espresso. 100 gr dieses Koffeinkicks enthalten 523 kcal und sind nicht vegan. Übrigens ist in der Schokolade keinerlei Cola vorhanden, wie der Name vielleicht vermuten lässt. Das "Kola" im Namen steht für die Kolanuss.
Als ich die Packung öffnete, ist mir sofort ein intensiver, schokoladig-bitterer Geruch entgegengeströmt. Ein wirklich intensiver! Die Schokolade schmeckt gar nicht schlecht, sie ist ziemlich hart, schmilzt im Mund aber auch etwas. Der Nachgeschmack ist ziemlich krass, eine Mischung aus Kaffee+Bitterschokolade. Nicht der angenehmste Geschmack vom Tag, aber so ist das halt, wenn man seinen morgendlichen Kaffee hierdurch ersetzen möchte. :-D
Ich weiß nicht, ob mich die Schokolade tatsächlich "belebt" und fitter macht. Oft bildet man sich so etwas ja auch nur ein. Nochmal kaufen werde ich mir die Blechdose nicht, aber es war auf jeden Fall ein spannender Geschmackstest. 















Gestestet: Halloren Kugeln Stracciatella
Wie ich in diesem Post schon angedeutet habe, erfolgt eine zweite Produktreview von dem Hause Halloren. Dieses Mal ist die Sorte Stracciatella dran. Auch hier sind wieder 125 gr (sprich 12 Pralinen) enthalten. 100 gr enthalten 441 kcal, also volle und ganze
7 kcal weniger als die klassische Sorte, ein verhängnisvoller Unterschied also. Aber vegan ist auch diese Sorte nicht. Wieder strömt mir beim Öffnen ein ziemlich süßer Geruch entgegen. Die Pralinen haben eine knackige Zartbitterhülle und innen eine klebrig-süße Stracciatella-Masse, die an Cappucchino erinnert. Was mir auf jeden Fall gefällt, sind die Schokosplitter in der Sahnefüllung. Aber auch hier herrscht wieder das alte Problem: Die Kugeln sind so penetrant süß, dass alles, was man danach isst, nach nichts schmeckt. Nach einer Praline bin ich auch fürs Erste bedient, mir sind die Dinger einfach zu süß und zu klebrig. Trotzdem schmecken sie gut, aber auf meine imaginäre Favoritenliste gehören sie nicht.

Samstag, 30. März 2013

Getestet: Dame Blanche Choco Cream (Vegane Doppelkekse)

Ich war mit meiner Schwester im "Veganz" in Frankfurt, dem neu eröffneten, rein veganen Supermarkt. Der Laden ist der Wahnsinn, ich hätte am liebsten alle Regale leer geräumt! Man findet dort alles, von Frischkäse über Thunfisch, über Leberwurst bis hin zu Tiefkühl-Käsepizza. Und alles vegan! Natürlich gab es auch eine anständige Süßigkeitenabteilung, an der ich einfach nicht vorbeigehen konnte. Es war verdammt schwierig, sich für etwas zu entscheiden, denn leider sind die Produkte relativ teuer, und mein Budget war knapp. Nach langem hin- und her habe ich mich dann für eine Art vegane Prinzenrollenkekse entschieden. Nur diese sind noch schokoladiger, weil sie noch mit Schokolade ümhüllt sind.
In einer Packung sind 6 Kekse und man kriegt sie  in Choco Cream und Vanille Cream. Ich habe mich für erstere entschieden und zahlte so um die 3€.
Ein Bild von der kompletten Verpackung habe ich nicht mehr, deswegen muss Google jetzt herhalten.
100 gr der Kekse enthalten 489 kcal, ein Keks kommt so auf schokoladige 147 kcal, die sich aber -lasst mich das gleich vorab sagen- wirklich lohnen.
Ich hole mir also (neu)gierig einen Keks aus der Packung, reiße das Papier ab, und sofort umhüllt mich ein süßer, angenehmer Duft von Keks und Schokolade. Der Keks ist knusprig, schokoladig, und man schmeckt quasi keinen Unterschied zu den Prinzenrolle-Keksen. Einzig (positiver) Unterschied: Der Schokomantel! Man hat hier also außen eine Schokoladenschicht, innen dann zwei zusammengeklappte Kekse, WELCHE durch eine leckere Schokoladencreme getrennt werden. Ich kann diese Kekse wirklich zu 100% weiterempfehlen, sie sind einfach nur lecker. Suchtfaktor? Absolut vorhanden! Die Sorte Vanille Cream probiere ich das nächste Mal aus, mal schauen, wie die so schmeckt (kann mir aber nicht vorstellen, dass sie leckerer als Choco Cream ist). Also, wenn ihr diese Kekse irgendwo seht und Doppelkekse sowieso mögt, dann KAUFT SIE EUCH ! :)


Liebling: Karotten-Käsekuchen mit Karamellboden, vegan

Okay, DAS ist der beste Kuchen, den ich seit langen gegessen habe! Ich habe fast geweint vor Genuss. Dieser Karotten-Käsekuchen ist ein wahres Geschmackserlebnis. Und vegan! Ja, ein veganer Käsekuchen, der auch gelungen ist und keinen schweineteuren (ha, ha) Seidentofu benötigt.
Der Kuchen macht auch echt nicht viel Arbeit, braucht nur Zutaten, die man größtenteils sowieso daheim hat, und schmeckt fast schon "magisch": Knuspriger Karamellboden trifft auf weiche-süße-fruchtige "Käsekuchen"masse und das ganze wird noch getoppt mit dem leckeren Mandelkrokant. Hier trifft um es in Adjektiven zu sagen keksig auf saftig auf knackig. Das Rezept habe ich von Veganpassion (ein wirklich toller Blog), ich habe nur winzige Änderungen vorgenommen. Dieser Kuchen gehört ab sofort zu meinen Lieblingskuchen, und er geht soooo einfach. Die Karotte schmeckt man auch nicht heraus, sie macht die "Käsekuchen"masse lediglich saftig (und stabilisiert eventuell?). Also holt euch schnell eine Schüssel raus und backt dieses Wunderwerk nach! :)

Zutaten:  für eine 20er-Springform
Für den keksigen Boden:
- 150 gr (vegane) Karamellkekse (die bekommt man in eigentlich jedem Supermarkt)
- 4-5 EL Sojamilch

Für die "Käsekuchen"masse:
- 400 gr Sojajoghurt
- 50 gr Stärke
- 1 Pck. Vanillezucker
- 2 Prisen Zimt
- Spritzer Zitronenaroma
- 1 Karotte (80-100 gr)
- 85 gr Margarine
- 120 gr Rohrzucker
- 2 EL Ahornsirup (oder Agavendicksaft)
- 1 Prise Salz

Für das Mandelkrokant:
- 4 EL Mandelblättchen (ich habe gehackte Mandeln genommen, geht auch super)
- 2-3 EL Rohrzucker

Zubereitung:
Die Kekse in einer Häckselmaschine zerkleinern oder in einen Gefrierbeutel stecken und mit dem Nudelholz verprügeln. Wenn die Kekse schön krümelig sind, in eine Schüssel geben und mit der Sojamilch vermischen, bis ein klebriger Teig entsteht. Diesen dann in der gefetteten Springform glattstreichen.
Die Karotte schälen und fein reiben, dann in einer Schüssel mit den anderen Zutaten gut vermischen (Achtung: Wenn die Margarine flockt, die Schüssel kurz in der Mikrowelle erwärmen und nochmals durchrühren). Die "Käsekuchen"masse dann auf dem Karamellboden verteilen.
Den Kuchen bei 170°C Umluft etwa 20 min. backen. In der Zwischenzeit in einem Schälchen die Mandelblättchen mit dem Rohrzucker vermischen und nach den 20 min. auf dem Kuchen verteilen. Dann für weitere 45 min. backen. Stäbchenprobe machen! Anschließend den Kuchen aus dem Ofen holen und mindestens eine Stunde warten, bevor er angeschnitten wird.
Dann aber wirklich Anschneiden, denn lauwarm schmeckt er einfach göttlich!

Guten Appetit :)


Freitag, 29. März 2013

Getestet: Wick Halsbonbons "Apfel & süßer Fenchel"

Die Sorte klingt doch toll, oder? Fand ich auch, daher landeten die Bonbons ohne lange nachzudenken in meinem Einkaufswagen. Gekauft habe ich sie im Globus, die Packung enthält 46 gramm vegane, zuckerfreie Halsbonbons.

 Die Bonbons sind ziemlich geruchsneutral und auch, wenn man sie sich in den Mund steckt, schmeckt man zuerst nur einen milden Apfelgeschmack. Aber nach nur wenigen Sekunden entfaltet sich ein leckeres, angenehmes Aroma im Mund. Ich würde jetzt nicht umbedingt an süßen Fenchel denken, aber dennoch schmecken die Bonbons sehr lecker. Mild und fruchtig, mir schmecken sie. :)


Getestet: Halloren Kugeln, Classic (Sahne-Cacao)

Diese Halloren Kugeln wollte ich schon lange mal probieren. Sie kommen aus Deutschlands ältester Schokoladenfabrik und sind, eigentlich schlicht und einfach, Schokoladenpralinen. Halloren Kugeln gibt es in ganz vielen Sorten, ich habe mich für den Klassiker Sahne-Cacao entschieden, daneben gibt es aber auch noch Schoko-Schoko, Latte Macchiato, Limoncello, Stracciatella und viele mehr.
Eine Packung enthält 125 gramm, das sind 12 Schokopralinen. Gekauft habe ich sie im Globus, aber beim Edeka und Real habe ich sie auch schon erspäht. 100 gr enthalten 448 kcal und -ich brauche es vermutlich nicht zu erwähnen- vegan ist die Nascherei nicht.

 
Gut, ich öffne also die Packung und ein ziemlich süßlich-künstlicher Geruch strömt mir entgegen.
Außen haben die Pralinen eine knackige Zartbitterhülle, innen befindet sich eine süß-klebrige Sahne-Kakao-Masse. Bei der ersten Praline war ich nicht sonderlich begeistert, ich fand sie schmeckte wie eine Praline eben schmeckt, nichts besonderes. Jedoch, wenn man mehr von ihnen isst schmecken sie plötzlich besser! :D Ernsthaft! Man muss bloß aufpassen, sie haben einen wirklich sehr penetrant süßlichen Geschmack, alles, was man danach verzehrt, schmeckt neutral. Die Pralinen sind sehr klebrig im Mund, was mir persönlich weniger gefällt.
Fazit: Ganz lecker, für Fans von extrem süßen Naschereien perfekt geeignet, muss aber nicht nachgekauft werden (Fantastisch, dass ich auch noch eine zweite Sorte, Stracciatella, gekauft habe...).



Mittwoch, 27. März 2013

Ein Schokoerlebnis pur: Schokoladen-Karottenkuchen, vegan

Nachdem dieser Rüblikuchen so fantastisch bei den Mitessern ankam, habe ich mich daran versucht, ihn zu "schokoladisieren", sprich, den Kuchen in der Schoko-Variante herzustellen. Und was soll ich sagen? Versuch gelungen! Mehr als gelungen, das Ergebnis ist ein fluffiger, schokoladiger, saftiger Rüblikuchen mit wahren Suchtfaktor! Dazu ist er vegan, what else?! :-D


Zutaten: für die 18-er Springform
- 200 gr Mehl
- 80 gr Zucker
- 100 ml neutrales Öl
- Prise Zimt
- Spritzer Zitronenaroma
- 1 Pck. Backpulver
- 1 Pck. Vanillezucker
- 2 EL Kakaopulver
- 200 gr Möhren
- 50 gr Zartbitterkuvertüre, gehackt (alternativ: Schokotropfen)
- (etwas Sojamilch)

Zubereitung:
Alle Zutaten bis auf die Möhren und die Schokosplitter in einer Rührschüssel vermischen, dann die Möhren und die Schokosplitter unterrühren und, wenn der Teig zu spröde ist, so viel Sojamilch hinzugeben, bis er leicht klebrig wird. Dann in die gefettete Springform füllen und bei 180°C Umluft ca. 40 min. backen. Stäbchenprobe machen! Dann aus dem Ofen holen, auskühlen lassen und mit Puderzucker bestreuen.
Guten Appetit! :)


Liebling: Apfelkuchen mit Zimtstreuseln, vegan

Apfelkuchen ist ein Klassiker. Also den kann man doch wirklich immer essen, oder? Ich auf jeden Fall schon. Obstkuchen sind generell super, aber Apfelkuchen ist in der Kategorie wirklich unter meinen absoluten Lieblingen. Und dann auch noch mit Streuseln? Stop, dann auch noch mit Zimtstreuseln? Einfach perfekt!
Das Grundrezept habe ich von chefkoch, der Kuchen ist sehr einfach zuzubereiten, schmeckt wahnsinnig gut, schön saftig und süß-knusprig durch die Streusel und ist -natürlich- vegan.
Der Kuchen war binnen eineinhalb Tagen verputzt. ;)




Zutaten: für eine 26-er Springform
Für den Rührteig:
- 140 gr Margarine
- 200 gr Mehl
- 3 EL Zucker
- 1 Pck. Vanillezucker
- 1 Msp. Backpulver
- 60 ml Wasser

Für den Belag:
- 700 gr Äpfel
- 4-5 EL Apfelmus

Für die Streusel:
 - 150 gr Mehl
- 6 EL Zucker
- 2 TL Zimt
- 80 gr Margarine

Zubereitung:
Alle Zutaten für den Rührteig in einer Schüssel glatt verkneten. Den Teig in eine gefettete Springform geben und einen Rand basteln, dann den Boden mit einer Gabel mehrmals einstechen. 
Die Äpfel schälen, entkernen und in kleine Stückchen/Würfel/Scheiben (je nach Belieben) schneiden und auf dem Teigboden gerecht verteilen. Dann die Äpfel mit Apfelmus bestreichen.
Für die Streusel alle Zutaten in einer Rührschüssel verkneten und dann auf den Kuchen verstreuen.
Den Kuchen im vorgeheizten Backofen bei 200°C Ober-Unterhitze etwa 35 min. backen. Stäbchenprobe machen! Dann den Kuchen aus dem Ofen holen, auskühlen lassen, mit Puderzucker bestäuben und genießen.
 




Sonntag, 17. März 2013

Birne-Helene-Torte, vegan

Ich liebe Birnen. Birnen könnte ich immer essen, diese saftigen, süßen, grünen Dinger, mhh.. Ich verfalle schon wieder ins Schwärmen. :-D
Hier habe ich ein Rezept für eine vegane Birne-Helene-Torte, ziemlich abgewandelt von dem Orginalrezept von lecker.de (*klick*). 

Die Torte ist sehr saftig, schokoladig, nicht schwer zuzubereiten und wer auf den Geschmack von Birnen steht, wird sie lieben. ;)




Zutaten:
Für den Teig:
- 50 gr Zartbitterkuvertüre, gehackt
- 100 gr Magarine
- 75 gr Zucker
- 1 1/2 Tassen Apfelmus
- 1/4 Tasse neutrales Öl
- 200 gr Mehl
- 1/2 Pck. Backpulver
- 6 EL vegane Schlagsahne (z.B. Soyatoo oder Hulala)
- 1 Pck. Vanillezucker
 Für den Belag:
- 1 große Dose Birnen (abgetropft ca. 460 gr)
- 3 EL Zucker
- 150 gr Zartbitterkuvertüre, bestenfalls gehackt
- 2 Pck. ungezuckerter, klarer Tortenguss

Zubereitung:
Alle Zutaten in einer Schüssel gut vermischen und in eine gefettete Sprinform (26 cm) füllen. Im Backofen bei 150°C (Umluft) etwa 20 min. backen. Dann herausnehmen, vom Rand lösen und abkühlen lassen.
Die Birnen abtropfen lassen, den Saft dabei aber auffangen und die Birnen dann auf dem Rührteigboden fair verteilen. Den Birnensaft mit Wasser auf 500 ml auffüllen, in einem kleinen Topf mit dem Zucker, dem Tortenguss und der Zartbitterkuvertüre verrühren und kurz zum Kochen bringen. Dann die Masse etwas abkühlen lassen, von der Mitte der Torte über die Birnen gießen und ca. 45 min. im Kühlschrank fest werden lassen.
Dann herausholen und genießen.

Hier nochmal die Torte "ungeschminkt". :-D

Getestet: Milka Amavel Konditorei - Mandel Torte

Ich war im Globus. Und ich war vollkommen aus dem Häuschen, als ich dieses Produkt sah. Milka-Schokolade mit echtem Kuchen drin? Muss haben, will haben, kaufen!
Ja, gesagt, getan. Es gab 3 Sorten zur Auswahl: Haselnuss Torte, Schokoladen Torte und Mandel Torte. Ich griff ohne viel nachzudenken zur Sorte Mandel. Keine Ahnung, wieso. 
Die Packung enthält 2 abgepackte, kleine Tafeln á 60 gr. In der Summe kommt man also auf 120 gr, mehr, als eine gewöhnliche Schokoladentafel enthält. 100 gr haben 500 kcal, eine kleine Tafel (60 gr) kommt so also auf 300 kcal.

 Hier seht ihr alle 3 Sorten auf einen Blick...
Okay, zu Hause angekommen riss ich voller Erwartung die Packung auf. Erstmal roch ich an der Schokolade. Mhh, sie riecht sehr schokoladig, süß und nach Marzipan. Ich breche mir also ein Stück ab und -tatsächlich- da ist echter Kuchen drin! Genial. Weicher, fluffiger Kuchen, umhüllt von Milka-Alpenmilchschokolade. Sehr lecker. Mir schmeckt die Schokolade sehr gut, dadurch, dass ich die Sorte Mandel genommen habe, schmeckt sie eben auch ziemlich stark nach Marzipan. Schokolade und Haselnuss werden vermutlich anders schmecken.
Also ich kann dieses Produkt nur weiterempfehlen, es ist mal etwas anderes. Wenn ihr also spontan monstergroße Gelüste auf Kuchen im dicken Schokoladenmantel habt, so ist Milka Amavel euer Mann. ;)


Fruchtige Schokoladen-Himbeer-Tarte, vegan

Das Besondere an dieser Tarte ist die leckere Schokoladenschicht unter den Himbeeren. Auf den Fotos sieht man sie leider nicht, die Tarte war einfach zu schnell weggefuttert! :-D Ich bitte um Vergebung. 
Das Rezept ist vegan, fruchtig, schokoladig und schmeckt insgesamt sehr lecker. Meine Schwester meinte:" Mhh, sehr lecker. Du solltest mal einen Kuchen nur aus der Schokoschicht machen!"
... Das wären dann also.. Butter, Schokolade und Sahne. Ach so, kein Problem. :D






Zutaten:
Für den Teig:
- 250 gr Mehl
- 1 EL Zucker
- 1 Prise Salz
- 100 gr Butter
Für die Füllung:
- 150 gr Zartbitterkuvertüre, bestenfalls gehackt
- 60 gr Sahne
- 2 Prisen Zimt
- 20 gr Butter
- ca. 350 gr Himbeeren 

Zubereitung:
Alle Zutaten für den Teig in einer Schüssel vermischen, 50 ml Wasser dazugeben und alles zu einem glatten Teig verkneten. Eine eingefettete Tarteform (20 cm) mit dem Teig auskleiden, mehrmals mit einer Gabel einstechen und bei 200°C Umluft ca. 25 min. backen. Dann aus dem Backofen nehmen und abkühlen lassen.
Für die Füllung in einem kleinen Topf die Sahne mit dem Zimt und der Butter zum Kochen bringen, die gehackte Kuvertüre dazugeben und glatt rühren. Vom Herd nehmen, auf dem Kuchenboden verteilen und mit Himbeeren belegen. Die Tarte im Kühlschrank etwa 1 Stunde abkühlen und fest werden lassen, dann mit Puderzucker bestäuben.
Guten Appetit! :)