Dienstag, 29. Januar 2013

Müllermilch "Pancake"

Okay, gleich vorab: Ich trinke eigentlich nie Müllermilch. Aber diese Sorte hat mich im Kühlregal so angelacht, ja, sie schrie förmlich "Nimm mich mit! Komm schon, ich weiß, dass du wissen willst, wie ich schmecke!". Naja, ich konnte das arme Müllermilch-Fläschchen ja nicht so bettelnd im kalten Kühlregal stehen lassen, also wanderte die Flasche geradewegs in den Einkaufswagen und hatte anschließend eine lustige Fahrt auf dem Fließband. :-D
Also wie oben bereits erwähnt, habe ich mich Müllermilchprodukten keine oder kaum Erfahrung, aber das sollte mein Geschmacksempfinden ja nicht beeinflussen. Die Flasche ist auf jeden Fall hübsch gestaltet, und das große, golden prangende "limitiert" alamiert auch richtig zum Kauf.
Als ich die Flasche öffnete, kam mir sofort  ein angenehmer Geruch entgegen, ein bisschen "kuchig", ein bisschen schokoladig, ein bisschen milchig. Auf jeden Fall süß. Die Milch ist karamellfarben. Nach ein paar Schlücken stellte ich fest:Mir schmeckt das Getränk nicht schlecht, man merkt, dass es nach Pancake schmecken soll. Laut Müllermilchherstellern sollte man auch Ahornsirup herausschmecken. Gut, der Ahornsirupgeschmack war weniger dominant, was aber vielleicht auch besser ist. Nochmal kaufen werde ich mir das Getränk wohl eher nicht, aber zum Ausprobieren empfehle ich es allemal. Es war eine nette Erfahrung. ;)
Ach ja, und die Nährwerte noch: Pro 100ml hat diese Müllermilch 75 kcal, eine Flasche (400ml) hat dementsprechend 300 kcal. Naja, es soll ja auch ein Genussgetränk sein...


Risbellis Reiswaffeln

Oh mein Gott! Ich könnte mich reinsetzen in diese Dinger! Sie sind so unglaublich lecker, ich lebe in einer Art Rauschzustand, wenn ich die esse. So süß, so kross, so lecker, und leider viel zu schnell leer! :-D
Diese Prachtstücke habe ich beim Toom-Markt erstanden, und habe sie leider auch noch nirgendwo anders gesehen. Sehr schade, aber die Dinger sind es absolut wert! Ich finde die normalen Reiswaffeln auch nicht schlecht, allerdings schmecken diese immer nach einem Hauch von Nichts, aber die hier, erhältlich in Schoko, Karamell, Apfel-Zimt, Vanille-Kokos, Barbeque, Cheese and Onion und Paprika, schmecken absolut fantastisch! Zugegeben, ich habe bisher nur die ersten drei Sorten probiert, aber ich bin jetzt schon total verliebt. Apfel-Zimt ist von den probierten mein Favorit, wobei die anderen beiden auch echte Leckerlis sind. Nebenbei gesagt, vegan sind diese Wundercracker nicht. In einer Tüte sind leider auch nur 40gr (und kosten 0,89€), heißt, sie sind schnell weggefuttert. Ist vielleicht auch nicht schlecht, denn ich kann bei den Dingern echt nicht mehr aufhören zu essen, egal ob es 40gr oder 40kg sind. So.. lecker. :-D

Die Nährwerte sind auch nicht zum Verzweifeln: Eine Tüte hat ca. 150 kcal. Hey, besser als Kartoffelchips.
Hier mal ein Bild, die Schokoreiswaffeln habe ich bereits aufgefuttert.. ;)
Also, dringende Kaufempfehlung!



Eine kleine Schokoreiswaffel










Freitag, 25. Januar 2013

Vegan Backen, Rezepte veganisieren

Heute möchte ich euch leicht verständlich erklären, wie man unvegane Rezepte ganz einfach veganisieren kann. Man muss die benötigten, unveganen Produkte einfach ersetzen durch vegane Alternativen. Gut, soweit habt ihr wohl auch schon gedacht. :-D
Egal, hier nun die Tipps:

Milch: Milch kann man ganz einfach durch Sojamilch, Hafer-, Mandel- und Reisdrink ersetzen. Wenn man diese Produkte nicht daheim hat, kann man auch Wasser mit einem Schuss Rapsöl nehmen.
Quark: Einfach die im Rezept angegebene Menge Quark durch Natursojajoghurt ersetzen und mit etwas Stärke (Mais- oder Speisestärke) andicken.
Buttermilch: Gebt einfach etwas Apfelessig oder Zitronensaft auf eine Tasse Sojamilch. Durch die Säure gerinnt die Flüssigkeit nach einer Weile.
Schmand: Veganer Schmand lässt sich ähnlich wie die Buttermilch herstellen. Dafür einfach Soja- oder Hafersahne mit etwas Speisestärke aufkochen bis sie dick wird.
Eier: Zunächst einmal: In vielen Rezepten, in denen Eier angegeben sind, braucht man sie gar nicht. In einfachen Rührkuchenrezepten, in denen nur 1 Ei benötigt wird, kann dieses getrost weggelassen werden. Auch Mürbeteig kommt super ohne Ei aus. Wer auf Nummer sicher gehen will, befolgt diese Tipps: In Reformhäusern kann man fertiges Ei-Ersatzpulver kaufen, ich habe daheim dieses, und es funktioniert auch wirklich gut. Möchte man kein so teures Pulver kaufen, kann man auch eine Banane zerdrücken (für ein Ei) oder eine Tasse Apfelmus (ebenfalls für ein Ei) nehmen. Allerdings passt das nur in süßes Gebäck und es sollte dann mit der Flüssigkeit etwas gespart werden. Für pikante Rezepte eignen sich als Bindemittel Kichererbsen- und Sojamehl. 1 EL Sojamilch + 1 EL Wasser ersetzt dabei ein Ei. Man kann auch gemahlene Leinsamen mit etwas Wasser anrühren, diese ersetzen ebenfalls ein Ei, genau wie zerdrückter Seidentofu aus dem Bio- oder Asialaden. Seidentofu eignet sich außerdem herrlich für Käsekuchen und ist sehr gesund, allerdings auch nicht sehr billig.
Schokolade/Kuvertüre: Einfach die Zartbitter-Variante nehmen. ;) 
Butter: Statt Butter kann man einfach Margarine nehmen. Die meiste Magarine ist eh vegan, trotzdem sollte die Zutatenliste vorher geprüft werden. Alsan ist eine beliebte, vegane Magerine.

So, das sollten dann die wichtigsten Zutaten für das vegane Backen sein. Gutes Gelingen! :)




Donnerstag, 24. Januar 2013

Schneller, leckerer Schokoladenkuchen, vegan

Kuchengelüste können jeden überkommen. Und das zu den unpassendsten Momenten. Hier ein Rezept für einen schnellen, veganen Schokokuchen, der auch noch richtig lecker schmeckt. Also fix eine Schüssel raus und los gehts! :-D






Zutaten:
- 300 gr Mehl
- 140 gr Zucker
- 1 Päckchen Backpulver
- 1 Päckchen Vanillezucker
- 30 gr Kakao
- Prise Salz
- 250 ml Orangensaft (damit wirds schön fruchtig, das Ganze klappt aber auch mit Sojamilch)
- 80 ml (Sonnenblumen)Öl
- 25 gr Zartbitterkuvertüre, gehackt (nach Belieben gerne mehr), Schokodrops oder Schokoraspeln

Zubereitung:
Zunächst einmal eine kleine Springform (max. 22 cm, ich habe 20 cm genommen) einfetten, den Backofen schon mal auf 160°C (Umluft) vorheizen.
Mehl, Zucker, Backpulver, Vanillezucker, Kakao und die Prise Salz miteinander vermengen. Hier reicht auch ein einfacher Esslöffel. Dann den Orangensaft und das Öl hinzufügen und mit einem Handmixer gut verrühren. Dann können die Schokostückchen unter den Teig gemischt werden (hier bietet sich wieder der Esslöffel an). Der Teig ist am Ende recht locker und dickflüssig.
Jetzt den Teig in die Springform geben und ca. 50 min. backen. Umbedingt Stäbchenprobe durchführen! Optional kann man den abgekühlten Kuchen noch mit Puderzucker bestäuben.
Bon Appétit! :)

Bananen-Schoko-Muffins

So, das Rezept habe ich von einem veganen Rezepteblog, und es ist wirklich wunderbar. Ich habe es allerdings etwas abgeändert und außerdem die vereinfachte Variante genommen, man kann den Muffins nämlich auch noch eine Schokohaube verpassen. ;)



Für 12 Muffins braucht ihr:
- 4 reife Bananen (drei davon werden zermatscht, eine zerschnitten)
- 60 ml Öl (es sollte neutral im Geschmack sein)
- 200 gr Zucker
- 300 gr Mehl
- 2 TL Backpulver
- 1/2 TL Salz 
-  ca. eine Hand voll Schokodrops/Zartbitterkuvertüre (kleingehackt), nach Belieben natürlich mehr oder weniger
- etwas brauner Zucker (und Zimt), um den Muffins eine Kruste zu verpassen

Zubereitung:
So, den Ofen schon mal auf 200°C Ober-Unter-

Hitze vorheizen. Nehmt euch jetzt eine Schüssel, in der ihr die ersten drei Bananen richtig schön zu Matsch verarbeitet. Dazu eignet sich eine Gabel, der Mixer oder ein Pürierstab. Die zermatschten Bananen zusammen mit dem Öl und dem Zucker schaumig schlagen. Danach kommen Mehl, Backpulver, Salz und zuletzt die kleingeschnittene Banane und die Schokodrops hinzu. Zum Verrühren reicht jetzt auch ein normaler Löffel, besonders für die Banenenstückchen empfiehlt es sich, nicht mehr den Mixer zu nehmen, sonst werden auch sie zu Matsch. :-D
Dann den Teig in die mit Muffinförmchen ausgelegten Muffinmulden füllen. Richtig lecker schmecken sie, wenn man oben auf die Muffins etwas Zucker streut, da dieser beim Backen karamellisiert und eine köstliche Kruste bildet. Ich habe hierfür eine Zucker-Zimt-Mischung genommen und war nicht zu pingelig beim draufstreuen. ;) Die Muffins kommen für ca. 25 min. in den Backofen, die Stäbchenprobe empfiehlt sich ja sowieso immer. Danach die Muffins aus dem Ofen holen und abkühlen lassen.
Die ganze Küche wird von einem leckeren Bananenduft erfüllt sein, lasst sie euch schmecken! :)





Montag, 21. Januar 2013

Puderzuckerwelt

Nun ja, da bin ich wieder.
Ich weiß noch nicht so richtig, was für ein Blog das werden soll. Aber planen kann man sowas ja sowieso ganz schlecht. Ich möchte auf jeden Fall Rezepte vorstellen, am liebsten von Kuchen und Gebäck. Ich liebe Backen und werde hier auch sehr viele vegane Rezepte vorstellen, da meine Schwester Veganerin ist und man somit ja immer etwas gebunden ist. Positiver Nebeneffekt: Damit wird die schlimme Tierhaltung nicht unterstützt und vegane Produkte sollen sowieso sehr gesund sein. Ich selbst bin übrigens Vegetarierin, seit immerhin einem stolzen Jahr. Kochrezepte werdet ihr hier auch finden, allerdings nicht unzählbar viele, da Kochen nicht so mein Ding ist. Ich bin da ehrlich gesagt schnell überfordert. "Zwiebeln schneiden, in einer Pfanne anbraten, in der Zwischenzeit die Paprika und die Aubergine würfeln, und ,ahhhh, die Zwiebeln brennen an! Und kommt da nicht noch Öl in die Pfanne? Ups, aber nein, die ist doch beschichtet. Äh, oder? Und was ist mit eigentlich mit den Gewürzen? HILFE!". So ungefähr klinge ich beim Kochen. Daher werde ich auch nur ganz simple, einfache Kochrezepte vorstellen, die selbst solche Kochbanausen wie mich nicht überfordern. ;)
Außerdem möchte ich hier Produktereviews reinstellen. Die Spannbreite der Produkte ist da ziemlich groß, da geht also von Puder über Schokolade bis zu Büchern alles.
Das wärs auch schon, wir werden uns sicher bald wieder "lesen". ;)
Ciau, und gutes Gelingen morgen beim kämpfen durch die weiße Puderzuckerschicht draußen! :-D

Sonntag, 20. Januar 2013

Ich nun auch

Überall schaffen sich die Leute einen Blog an. "Wieso dann nicht der Masse, natürlich total individuell, folgen, und auch an einem Blog schreiben?", dachte ich mir. Naja, so ungefähr. Schaden tuts ja nicht, vielleicht interessiert es ja sogar jemanden, wer weiß.
Also, los gehts -viel Spaß! :)