Sonntag, 24. Februar 2013

Getestet: Lindt Lindor Milch

Ich habe heute die Sorte "Lindor Milch" von Lindt getestet. Die gleiche gibt es noch in der Edelbitter-Variante. Lindt wirbt mit "einer Vollmilchschokolade mit zartschmelzender Füllung (41%), unendlich zartschmelzend".
Klingt ja schon mal nicht schlecht. Ich habe diese Sorte allerdings in Form eines Sticks gekauft, einfach, weil Lindt ziemlich teuer ist, und außerdem wusste ich ja noch nicht, ob mir die Schokolade schmecken wird (jedoch tut sie das, aber dazu später mehr).
Den Stick habe ich für 0,95€ gekauft und er enthält 35 gr Schokolade. Jedoch gibt es die Sorte auch in der großen Variante, diese kostet dann 2,70€ und enthält (natürlich) 100 gr.
Eine Tafel, also 100 gr dieser Wunderschokolade enthalten übrigens sagenhafte 607 kcal. Aber ich kann euch sagen: Die sind es absolut wert!

Hier erst einmal die Schokolade:



Okay, als ich die Packung aufriss, strömte mir sofort ein lieblicher, süßer Schokoladengeruch entgegen. Klar hat es nicht lange gedauert, bis ich mir das erste Stückchen in den Mund geschoben habe. Und, -wow, diese Schokolade ist UNGLAUBLICH lecker! Außen lecker schokoladig, innen dann eine zartschmelzende Füllung, die einfach fantastisch ist. Ich kann euch die Sorte nur empfehlen, sie schmeckt sagenhaft lecker! :)

Verboten schokoladige Schoko-Brownies, vegan

Ich liebe Schokolade! Ihr sicher auch, oder? Das trifft sich gut.
Hier habe ich ein schnelles, einfaches Brownie-Rezept für Schoko-Brownies, die einfach so extrem schokoladig sind, das gehört eigentlich schon verboten. :-D
Nein, jetzt mal Spaß beiseite. Diese veganen Brownies gehen wirklich schnell, schmecken superlecker und sind sehr schokoladig. Das Orginalrezept habe ich aus dem Buch "100% Pflanzlich" von Dr.Oetker.




Zutaten:
- 170 gr Weizenmehl
- 4 EL Kakaopulver
- 1 Prise Salz
- 1 Pck. Vanillezucker
- 75 gr Rohrzucker
- 250 ml Agavendicksaft
- 100 ml (Sonnenblumen)Öl
- 1 EL Zitronensaft

- 50 gr getrocknete Cranberrys
- 50 gr getrocknete Soft-Aprikosen, klein gewürfelt
- 100 gr Walnusskerne, gehackt
- 50 gr vegane Schokolade bzw. Schokodrops

Zubereitung:
Alle Zutaten bis einschließlich dem Zitronensaft in einer Rührschüssel vermischen, dann mit einem Esslöffel die Cranberrys, Soft-Aprikosen, Walnusskerne und Schokostückchen unterheben.
Den Teig in eine kleine gefettete Auflaufform geben und bei 160°C Umluft (Ober-Unterhitze etwa 180°C) ungefähr 30-40 min. backen. Die Stäbchenprobe sollte auf jeden Fall gemacht werden.
Dann die Brownies aus dem Ofen holen und abkühlen lassen. Für die absolute Schokoladenexplosion kann man die Brownies noch mit 150-200 gr Zartbitterkuvertüre überziehen.
Bon Appétit! ;)


Freitag, 22. Februar 2013

Getestet: Master of Taste "Bananalicious"

Bananeneiscreme mit Schokostückchen und Walnüssen. Richtig gelesen? BANANENEISCREME MIT SCHOKOSTÜCKCHEN UND WALNÜSSEN! Wow, das klingt so toll, meine Augen glänzten freudig, als ich diese Eissorte im Tiefkühlregal im Lidl sah. Das Eis von MCennedy kostet 1,99€ und enthält 500 ml mit 278 kcal pro 100 gr, was deutlich mehr sind  als im vorher getesteten Käsekucheneis. Naja.
Das Eis ist nicht vegan, was man sich aber vermutlich schon denken kann, denn es enthält Sahne, Eigelb etc.
So sieht das Wunderwerk übrigens aus:

Das Eis sollte man laut Herstellern 10 min. antauen lassen. Gesagt, getan. Als ich den Deckel öffnete, strömte mir sofort ein fruchtig-süßer, sehr angenehmer Bananengeruch entgegen. Ich fing also an zu löffeln, und, -wow, das Eis schmeckt extrem lecker! Sehr cremig, sehr bananig, mit vielen großzügigen Schokoladenstückchen (zartbitter) und mit ganzen Walnussstücken. Das Eis hat definitiv einen Suchtfaktor und ist die kleine Sünde absolut wert. ;)




Getestet: Erdbeer-Rhabarber-Käsekuchen-Eiscreme

Diese, im wahrsten Sinne des Wortes, coole Eiscreme habe ich im Aldi erspäht. Mit mir selbst ringend stand ich bei den Tiefkühlwaren und konnte mich nicht zwischen "Mandarinen-Käsekuchen-Eiscreme" und "Erdbeer-Rhabarber-Käsekuchen-Eiscreme" entscheiden. Ich habe mich dann doch für Letztere entschieden, sie klang für mich irgendwie außergewöhnlicher. Beide Eissorten enthalten außerdem Keksstückchen, wie auf dem Etikett auch zu lesen ist. 
Wieder erst einmal zu den formalen Dingen: Der Becher enthält 500 ml Eiscreme und kostet 1,59€. 100 ml enthalten 126 kcal, also ein echtes Leichtgewicht! Nein, finde ich ehrlich. Wie man sich wahrscheinlich schon denken kann, ist die Eiscreme nicht vegan.
Hier mal ein hübsches Bildchen:
Voller Erwartung habe ich den Deckel abgerissen und war, vorerst, enttäuscht. Das Einzige, was ich sah, war Erdbeereis. Ödes, langweiliges Erdbeereis! Unmotiviert fing ich also an, die erste Schicht "abzulöffeln". Sicher, schlecht schmeckt das Erdbeereis nicht, aber es ist eben einfach nur Erdbeereis... Aber dann! Ja, plötzlich räumte ich Keksstückchen frei, und gestrudelte Vanille (?) kam zum Vorschein! Was ich als Vanille wahrnahm, sollte vielleicht den Käsekuchen darstellen. Naja.
Jedenfalls sah das dann schon viel besser aus. Wenn man Erdbeereis, zusammen mit Keksstückchen UND Vanille isst, schmeckt dieses Eis einfach nur wahnsinnig gut! Nochmal Glück gehabt, liebe Käsekucheneis-Hersteller. ;)
Also ich kann diese Eiscreme auf jeden Fall empfehlen. Sie schmeckt fruchtig, süß, man hat ein bisschen was zum Beißen (die Keksstücke) und auch die Konsistenz ist gut. Nicht flüssig, nicht steinhart, einfach cremig. Wirklich empfehlenswert! :)



Getestet: Choceur Chocolate Sticks "Milchcreme"

Choceur-Schokolade ist immer gut. Sie ist günstig, schmeckt aber immer toll. Klar, dass ich die Chocolate Sticks ausprobieren musste. Sie gibt es in den Sorten Pfefferminze, Orange, Latte Macchiato und Milchcreme. Für letztere habe ich mich entschieden.
Dass der Spaß nicht vegan ist, brauche ich wohl nicht zu erwähnen. In der Packung sind 125 gr enthalten und die Sticks haben pro 100 gr 533 kcal, sind also völlig im Durchschnitt (wer es ganz genau wissen möchte: 1 Stick hat 23 kcal). 
So sieht das Ganze dann aus:
Wenn man die Packung öffnet, steigt einem zuerst ein angenehmer "Kinderschokoladen"-Geruch in die Nase. Eigentlich nicht verwunderlich, denn die Chocolate Sticks sind mit Milchcreme gefüllt und mit Schokolade umhüllt (hey, das reimt sich!), also genau wie die klassische Kinderschokolade. Und wenn ich jetzt so darüber nachdenke: So in etwa schmecken die Sticks auch. Nur in der schmalen, länglichen Variante. Ich habe mir angewöht, die Sticks in 3-4 Stücke zu brechen und diese dann jeweils im Mund schmelzen zu lassen. Ist ein echt cooles Gefühl auf der Zunge! :-D
Also, da ich eben die Chocolate Sticks mit klassicher Kinderschokolade verglichen habe, könnt ihr euch den Geschmack ja vorstellen: Lecker!
Nicht umbedingt ein extravaganter Schokoladengenuss, auch nichts unfassbar Neues, aber trotzdem lecker. Kann man sich also ruhig mal kaufen. 




Getestet: Lindt Excellence "Meersalz"

Okay, Lindt ist ja dafür bekannt, kreative Schokoladenkreationen herzustellen. Aber eine süße Schokolade mit Salz? Die muss getestet werden! Gesagt, getan.
Lindt schreibt auf der Verpackungsrückseite: ".., die feinherbe Chocolade wird durch zarte Kristalle des Fleur de Sel, dem kostbaren Meersalz, harmonisch ergänzt und lässt so ein delikates Aroma entstehen." Sprich, das salzige in der Schokolade soll den Schokoladengeschmack intensivieren. Da bin ich aber neugierig.
Zunächst einmal zu den Formalitäten: Die Schokoladentafel ist, wie typisch für Lindt, sehr flach und großflächig, in dem Produkt sind 100 gr enthalten und sie kostet 1,95€. Kein Schnäppchen, dafür ist das aber auch "gute Schokolade". ;) Naja.
Die Schokolade ist feinherb (47% Kakaoanteil) und ist wegen enthaltenen Butterreinfett nicht vegan. Schade. 510 kcal hat das gute Stück, was meiner Meinung nach total in Ordnung für Schokolade ist. Der Salzanteil beträgt übrigens 0,3%. Whoa, also eine ganze Menge!! :-D
Und so sieht sie aus:
Ich muss sagen, schlecht schmeckt die Schokolade nicht. Beim ersten Bissen schmeckt sie wie gewöhnliche Zartbitterschokolade, doch nur einen winzigen Augenblick später entfaltet sich im Mund ein zarter, salziger Geschmack. Manchmal beißt man auf kleine, feine Salzkörnchen. Ein echt interessanter Geschmack!
Lieber als normale Zartbitterschokolade ist sie mir nicht umbedingt, also nachkgekauft wird sie wohl nicht. Für Schokoladenschnäbel, die gerne etwas Neues ausprobieren und für Lindt-Fans, würde ich sie aber auf jeden Fall empfehlen. 







 

Sonntag, 17. Februar 2013

Unbeschreiblich lecker: Obstkuchen mit Marzipan, vegan

In diesen Kuchen könnte ich mich reinsetzen. Oh ja, und dann werfe ich mit dem Obst nur so um mich und veranstalte eine Obstschlacht.. ;)
Oder ich esse ihn einfach. Das geht natürlich auch, und ist dazu ein riesiges Vergnügen, da er so unglaublich lecker schmeckt, der reinste Genuss. Und, hey, das Obst gibt dem Kuchen sogar noch ein paar Vitamine. Also.. ein paar jedenfalls. :D





Zutaten:
Für den Mürbeteig:
- 350 gr Mehl
- 1 gestr. TL Backpulver
- 180 gr Butter
- 80 gr Zucker
- 1 Prise Salz
- optional: Ei-Ersatz für 1 Ei (ist aber nicht umbedingt nötig)




Für den Belag:
- 2 EL Aprikosenkonfitüre
- 250 gr Marzipanrohmasse
- 4 EL Crème fit (vegane Crème fraîche)
- 3 cl Orangenlikör (ich habe Orangensaft genommen :-D )
- Dosenobstmischung (z.B. mit Mango, Ananas, Papaya, Kiwi..), die Menge kann hier nach Geschmack varieert werden. Ich mag es mit viel Obst gerne.
- 1 Banane
- 2 Päckchen Tortenguss, klar (vegan)
- 500 ml Apfelsaft
- 3 EL Zucker



Zubereitung:
Für den Teig alle Zutaten miteinander vermengen und in der gefetteten Blechkuchen-Springform auslegen, dabei einen Rand hochziehen. Den Boden mehrmals mit einer Gabel einstechen und bei 180°C Umluft 20-25 min. backen. Dann den Kuchenboden rausholen und abkühlen lassen.
Für den Belag den Kuchenboden mit der Aprikosenkonfitüre bestreichen. Die Marzipanrohmasse mit dem Orangenlikör bzw. Orangensaft verkneten, idealerweise in Größe des Backbleches ausrollen und auf den Kuchenboden legen. Bei mir hat das nicht so ganz funktioniert, ich habe die (zu klein) ausgerollte Marzipanmasse einfach in Fetzen gerissen und auf den Kuchenboden gerecht verteilt. Klappt auch super. Dann die Crème fit auf den Kuchen streichen. Die Banane in Scheibchen schneiden und zusammen mit dem abgetropften Dosenobst auf dem gesamten Kuchen verteilen. Den Tortenguss mit dem Apfelsaft und Zucker in einem Topf aufkochen und anschließend abkühlen lassen. Wenn dieser einigermaßen fest geworden ist, über die Früchte geben.
Guten Appetit! :)

Multivitaminkuchen

Okay, der Name trügt hier leider ziemlich. Um einen gesunden Kuchen voller Vitamine handelt es sich hier definitiv nicht, vielmehr um einen Sahne-Pudding-Kuchen. Aber dafür ist er super lecker, richtig saftig und leider viel zu schnell aufgegessen. :-D
Vegan ist dieses Rezept nicht, wobei ich mir sicher bin, dass man es mit ein paar Tricks bestimmt auch veganisieren kann. Das Orginalrezept habe ich übrigens aus dem Büchlein "Pudding Torten" von Dr. Oetker, ich habe am Rezept nur kleine Änderungen vorgenommen. 




Zutaten:
Für den Rührteig:
- 200 gr Mehl
- 3 gestr. TL Backpulver
- 125 gr Zucker
- 1 Pck. Vanillezucker
- 3 Eier
- 100 gr Margarine bzw. Butter
- 100 ml Fruchtbuttermilch



Für den Belag:
- 3 Pck. Vanille-Puddingpulver
- 900 ml Fruchtbuttermilch
- 30 gr Zucker
- 400 ml Schlagsahne
- etwas Sahnesteif
- ein paar Schokostreusel zum Verzieren


Zubereitung:

Alle Zutaten in einer Rührschüssel vermischen. Den Teig in einen gefetteten Backrahmen ( 26x26 cm, wenn ihr so wie ich diese Größe nicht habt, bastelt euch die passende Größe mit Alufolie zusammen) füllen und bei 180°C Umluft ca. 20 minuten backen. Dann den Boden aus dem Bachrahmen lösen und erkalten lassen.
Für die Creme in einem Topf das Puddingpulver mit der Buttermilch und dem Zucker verrühren und unter ständigen Rühren zum Kochen bringen und ganz kurz köcheln lassen. Dann die Creme sofort auf dem gesamten Kuchenboden verteilen und fest werden lassen.
Wenn die Creme kalt ist, Sahne steif schlagen (ich habe noch etwas Sahnesteif und Zucker hinzugefügt) und auf der Kuchencreme verteilen. Zum Verzieren können jetzt noch ein paar Schokostreusel über den Kuchen verteilt werden. Dann den Sahne-Kuchen kalt stellen.

Guten Appetit! :)




Fluffiger Mohnzopf, vegan

Ahh, also ich liebe ja sowieso alles mit Mohn. Mohn ist eine tolle Pflanze. Allein der Geruch, wenn man die Nase über das Schälchen frisch gemahlenen Mohn hält, herrlich! :-D
Und das Ganze dann in einen Hefezopf gewickelt ergibt eine Geschmacksexplosion der extraklasse. Okay, vielleicht steigere ich mich da jetzt etwas rein, aber lecker ist dieser Mohn-Hefezopf auf jeden Fall und ich kann ihn euch wärmstens empfehlen. Das Rezept habe ich, genau wie den veganen Nusskuchen, aus dem Buch "Vegan Backen" von Angelika Eckstein, welches wie schon erwähnt kurioserweise auch Flüssigkeiten in gramm angibt (statt in ml). Egal, es funktioniert ja trotzdem.
So, dann leg' ich mal los! Naja, ich bin ja kein Huhn.. oder etwa doch? :-D





Zutaten:
Für den Hefeteig:
- 20 gr frische Hefe
- 300 gr Sojamilch (am besten zimmerwarm)
- 50 gr Agavendicksaft
- 500 gr (Vollkorn)Mehl
- 40 gr (Sonnenblumen)Öl
- Prise Salz


 Für die Füllung:
- 100 gr Sultaninen
- 30 gr roter Traubensaft (ca. 3 EL)
- 250 gr gemahlener Mohn
- 50 gr Walnüsse, gehackt
- 50 gr Zartbitterkuvertüre, gehackt
- 250 gr Sojamilch
- 75 gr Vollkornsemmelbrösel
- 50 gr (Rohr)Zucker
- Prise Salz
- Schuss Zitronenaroma

Zum Bestreichen:
- 60 gr Aprikosenkonfitüre

Zubereitung:
In einer Rührschüssel die Hefe in der Sojamilch auflösen, dann mit etwa der Hälfte des Agavendicksafts und 120 gr Mehl zu einem Vorteig verrühren. Den Teig mit etwas Mehl bestäuben und mit einem Küchentuch bedeckt ca. 30 min. an einem warmen Ort gehen lassen.
Anschließend das restliche Mehl mit der anderen Hälfte des Agavendicksafts, dem Öl und dem Salz zum Vorteig geben und verrühren. Dann den Teig auf einer Arbeitsfläche kräftig mit den Händen kneten, bis er nicht mehr klebrig ist und sich geschmeidig von der Arbeitsfläche löst.
Jetzt den Teig zu einem Kloß formen und nochmals zugedeckt etwa 30 min. gehen lassen.
Dann nocheinmal kurz und kräfitg durchkneten und auf der bemehlten Arbeitsfläche zu einem Quadrat mit ca. 35 cm Seitenlänge ausrollen.
Die Sultaninen für die Füllung heiß waschen, abtropfen lassen und im Traubensaft einweichen.
Die Sojamilch mit Agavendicksaft in einem Topf erhitzen, dann Mohn, Vollkornsemmelbrösel, Zucker und Salz hinzugeben, aufkochen und kurz köcheln lassen. Die Sultaninen in die Masse einrühren, vom Herd nehmen und Walnüsse, Schokolade und Zitronenaroma hinzugeben. Das Ganze unter gelegentlichen Rühren etwas abkühlen lassen.
Den Hefeteig mit einer Gabel mehrmals einstechen und die warme Mohnmasse auf dem Teig glatt verstreichen. Dabei einen Rand lassen.
Dann die Teigplatte aufrollen und die Rolle längs halbieren. Die beiden Teigstränge umeinanderflechten, sodass die Schnittflächen nach innen und oben zeigen. Zopf mit der geschlossenen Seite nach unten auf das Backblech legen, Zopfenden knapp unter den Zopf ziehen und bei 190°C Umluft ca. 40 min. backen.
Dann aus dem Ofen nehmen, die Aprikosenkonfitüre leicht erhitzen und noch den heißen Mohnzopf damit bepinseln.

Et voilà, ein Mohnzopf! ;)

Dienstag, 12. Februar 2013

Extrem "klitschiger" Kirsch-Marmorkuchen, vegan

Okay, diesem Kuchen bin ich wirklich sehr kritisch gegenüber. Klar, lecker ist er, aber eben auch extrem, wie nennt man das, klitschig (?). Also...Naja, einerseits denkt man, er seie noch nicht ganz durchgebacken, andererseits ist er dadurch auch supersaftig. Ach ja, und fruchtig durch die Kirschen ist er auch, sowie schokoladig durch die Marmorierung und die Schokoglasur.
Gut, wer mag, kann ihn gerne ausprobieren, schlecht schmeckt er nicht. Immerhin habe ich ihn gestern gebacken und , -tada, er ist schon weggefuttert. :-D

Ich habe den Kuchen in einer kleinen Gugelhupfform (16 cm) gebacken. Wer eine größere verwenden möchte, einfach die Menge verdoppeln + Backzeit anpassen. 




Zutaten:
- 230 gr Mehl
- 100 gr Zucker
- 40 ml Öl
- 1/2 Pck. Backpulver
- 1 Pck. Vanillezucker oder etwas Vanillearoma
- 240 ml Sprudelwasser (stark gesprudelt)
- 1 Prise Salz

- 2 EL Kakao
- 1/2 Glas Schattenmorellen
- 100 gr Zartbitterkuvertüre

Zubereitung:
Mehl, Zucker, Öl, Backpulver, Vanillezucker bzw. Vanillearoma, Sprudelwasser und Salz zu einem Teig verarbeiten. Dann den Teig halbieren, in die eine Hälfte den Kakao geben, in die andere die Schattenmorellen (ich habe sie mit einem Messer nochmal halbiert, so sind sie in dem sowieso schon kleinen Gugelhupf nicht ganz so riesig). Anschließend den hellen Teig in die gefettete Gugelhupfform geben, darauf den dunkeln Teig geben und mit einer Gabel ein paar Mal durchziehen, damit das tolle Marmormuster entsteht. Das Ganze dann im Ofen bei 160°C Umluft ca. 25 min. backen. Stäbchenprobe machen! Dann den Kuchen aus dem Ofen holen, aus der Form holen, etwas abkühlen lassen und dann mit geschmolzener Kuvertüre überziehen. 
Richtig gesund also *hüstel*.. Naja, immerhin sind Kirschen drin. ;)



Montag, 11. Februar 2013

Haferflockenkekse, vegan

Dieses Keksrezept habe ich von eat-this.org, und kann es wirklich nur weiterempfehlen! Super lecker und dazu noch gesund durch wenig Fett und einen hohen Ballaststoffanteil. Gesunde Zutaten wie Rosinen, Erdnüsse, Vollkornmehl und Haferflocken sorgen dafür, dass diese Kekse nicht mit den typischen "American Cookies" in einem Topf geworfen werden können. Umbedingt nachbacken!






Zutaten:

- 250 gr Haferflocken
- 110 gr Vollkornmehl
- 50 gr Rosinen
- 50 gr ungesalzene Erdnusskerne
- 150 gr brauner Zucker
- 1 1/2 TL Zimt (gemahlen)
- 1 1/2 TL Muskatnuß (gemahlen)
 - 1 1/2 TL Ingwer (gemahlen)
- eine Prise Salz
- 200 ml Sonnenblumenöl
- 200 ml Sojamilch

Zubereitung:
Alle trockenen Zutaten in einer Schüssel vermengen, das Öl hinzugeben und alles gut durchmischen. Dann die Sojamilch hinzugeben. Mit einem Esslöffel auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech Teighäufchen setzen und bei 200°C Umluft 12-15 min. backen. Die Kekse nicht völlig aus den Augen lassen, denn an der Oberfläche können sie schnell verbrennen. ;)

Die Kekse auf einem Kuchengitter auskühlen lassen und anschließend genießen.

Sonntag, 10. Februar 2013

Genialer Erdnussbutterkuchen, vegan

Hier zeige ich euch einen leckeren, veganen Erdnussbutterkuchen, der auch wirklich nicht viel Arbeit macht. Durch die dicke Glasur schmeckt er ein bisschen nach Schokoriegeln, innen ist er ziemlich, wie nennt man das, "klitschig". Auf jeden Fall lecker und einfach herzustellen.



Zutaten:
- 250 gr Mehl
- 1 TL Backpulver
- 1 Pck. Vanillezucker
- 150 gr Zucker
- 80 ml (Sonnenblumen)Öl
- 8-9 EL Erdnussbutter crunchy
- 250 ml Sojamilch
(- optional: Ei-Ersatz für 1 Ei)
 Für den Guss:
-150 gr Zartbitterkuvertüre
- ca. 50 gr ungesalzene Erdnusskerne

Zubereitung:
Mehl mit Backpulver vermischen. Dann die restlichen Zutaten hinzugeben und gut verrühren. In die gefettete Kastenform (ca. 25 cm Länge) füllen und bei 175°C ca. 50 min. backen. Stäbchenprobe machen! Den Kuchen anschließend etwas abkühlen lassen und aus der Form holen.
Dann Zartbitterkuvertüre schmelzen, auf dem Kuchen verteilen und mit den Erdnusskernen (leicht grob gehackt) bestreuen.
Guten Appetit! :)

Köstliche Schokotorte, vegan

Diese Torte ist der Wahnsinn! Meine Familie ist so hingerissen, und auch meine Augen fangen an zu leuchten, wenn ich ein Stück davon esse. Meine Schwester sagte auch ganz begeistert: "Super schokoladig, absolut lecker!"
Einziger Nachteil: Man braucht Sojaschlagsahne. Hier empfehle ich die Soyatoo-Sahne. Gut sortierte Supermärkte sowie Reformhäuser bieten diese an. Man merkt wirklich keinen Unterschied zur gewöhnlichen Schlagsahne, klappt echt gut! :)
Für die schlechte Qualität der Bilder entschuldige ich mich, ich hatte zu dem Zeitpunkt nur mein altes Handy zur Verfügung.. 



Zutaten: 
Für den Teig:
- 200 gr Zucker
- 2 EL Kakaopulver, gehäuft
- 300 gr Mehl
- 2 TL Backpulver
- 2 TL Natron
- eine Prise Salz
- 150 ml (Sonnenblumen)Öl
-  2 EL Essig
- 400 ml Sojamilch bzw. Reisdrink
Für die Füllung:
- 200 gr Zartbitterkuvertüre
- ein Glas Schattenmorellen, abgetropft
- eine Packung (Soyatoo)Sojasahne (300 ml)

Zubereitung:
Die trockenen Zutaten miteinander vermischen, dann die flüssigen hinzugeben und alles zu einem Teig verrühren. In eine gefettete 26er-Springform füllen und ca. 45 min. backen bei 180°C. Dann den Kuchen auskühlen lassen und quer halbieren. Hierfür eignet sich zum Beispiel ein Messer.
Dann die Zartbitterkuvertüre schmelzen lassen (im Wasserbad oder in der Mikrowelle), unter die aufgeschlagene Sojasahne rühren und auskühlen lassen. Die Hälfte der Schokocreme auf den unteren Boden streichen, mit den Kirschen belegen (12 Kirschen zur Dekoration zurückbehalten) und den oberen Boden darauf setzen. Dann die restliche Creme auf dem Deckel verteilen und mit den Kirschen verzieren. Die Torte im Kühlschrank aufbewahren.

Hier sieht man die Torte nochmal bevor sie mit Sahne verziert wurde:


Nusskuchen, vegan

Dieser Kuchen ist wirklich schnell zusammengerührt und überzeugt mit seinem saftigen, nussigen Aroma. Das Ursprungsrezept stammt aus dem Buch "Vegan Backen" von Angelika Eckstein. Wirklich kein schlechtes Buch. Irritierend finde ich nur, dass sie flüssige Zutaten auch in Gramm angibt, und nicht in Milliliter. Aber gut, klappt ja trotzdem.
Das Rezept ist für eine 18er Springform, wer mit einer 26er Form backen möchte, verdoppelt einfach die Menge.




Zutaten:

- 50 gr gemahlene Haselnüsse
-  50 gr gemahlene Mandeln
- 50 gr gehackte Walnüsse
- 125 gr (Vollkorn)Mehl
- 1 EL Backpulver
- 1/2 TL Natron
- Prise Salz
- 1 Pck. Vanillezucker
- 50 gr Ahornsirup (ich habe Agavendicksaft verwendet)
- 120 gr Reisdrink (Sojamilch geht natürlich auch)
- 80 gr Sonnenblumenöl
- 40 gr Zucker
 Für die Glasur:
- 100 gr Zartbitterkuvertüre

Zubereitung: 

Alle Zutaten in eine Rührschüssel geben und mit dem elektrischen Handmixer gut verrühren. Eine Springform fetten und den Teig im vorgeheizten Backofen bei 190°C ca. 25 min. backen (bei 26er-Springform Backzeit verdoppeln). Stäbchenprobe machen!
Dann den Kuchen aus der Form holen und mit geschmolzener Zartbitterkuvertüre überziehen. Fertig!

Guten Appetit! :)

Misslungen: Kondensmilchkuchen

Verdammt, wieso ist mir dieses Rezept so misslungen? Das Rezept habe ich von Dr.Ola's Kitchen keine Frage, das ist ein ganz wunderbarer Blog, wirklich empfehlenswert, ich muss also einfach irgendwas falsch gemacht haben..
Zusammengerührt war der Kuchen wirklich fix, die einzigen Zutaten waren (für eine 20-22er- Springform) eine Dose gezuckerte Kondensmilch, 4 Eier, 150 gr Mehl, 1 TL Backpulver und 50 gr geschmolzene Butter. Es werden einfach alle Zutaten miteinander vermischt, dann bei 175°C 40 min. in den Ofen geschoben und schwupps, schon ist der Käsekuchen fertig. Also wirklich total simpel. Was ich da nur wieder falsch gemacht habe..? Wirklich schade, aber gut, missglückte Koch- und Backversuche gibt es immer.
Der Kuchen schmeckt (bei mir) schwammig, zäh und ziemlich geschmacksneutral. Okay, das klingt jetzt irgendwie schlimmer als er wirklich ist, also klar, man kann ihn essen, nur habe ich eben schon weitaus leckerere Kuchen verspeist.

Aber ich möchte hier keinesfalls Dr.Ola's Kitchen-Blog schlecht machen! Ihr Blog ist toll, ich schaue da oft vorbei, das ist ein wirklich sehr liebevoll gestalteter und interessanter Blog! Ich bin einfach nur zu blöd zum Käsekuchenbacken. Das ist jetzt nämlich schon mein 2. missglückter Käsekuchen. Aber ich bleibe dran! ;)
Hier noch Bilder meines Kuchens. Sein Aussehen ist vielleicht hübsch, aber beißt man dann rein, kommt "das böse Erwachen".. :-D


Hier wieder die "ungeschminkte Wahrheit":


Superlecker, Supereinfach: Rüblikuchen - vegan

This cake makes my tummy yummy! :-D
Ernsthaft, dieser Kuchen ist verboten lecker. Ich liebe ja sowieso Rüblikuchen, der hier ist vegan und ohne Nüsse, dafür supersaftig, schnell zusammengerührt und einfach köstlich!
Die kleinen Marzipanmöhrchen obendrauf sind nicht vegan, wir hatten sie nur noch vom letzten Jahr übrig, also habe ich sie draufgesetzt. Meine liebe Schwester muss diese leider runternehmen, aber ihr Kommentar zu meinem Kuchen war: "Lecker! Ich habe noch nie einen so saftigen Kuchen gegessen. Noch nie!" Na dann.. :)

Das Rezept ist für eine 18er-Springform ausgelegt, für die 26er Form einfach die Menge verdoppeln. Wer mag, kann man natürlich auch noch Nüsse hinzufügen.






Zutaten:
- 200 gr Möhren
- 100 gr Zucker
- Spritzer Zitronenaroma
- 100 ml (Sonnenblumen)Öl
- Prise Zimt
- 200 gr Mehl
- 1 Pck. Backpulver
- 1 Pck. Vanillezucker

Zubereitung:
Die Möhren raspeln und dann mit den anderen Zutaten vermischen. Den Teig in die gefettete Springform füllen und bei 180°C Umluft ca. 30 min. backen (wer eine 26-er Springform verwendet, bitte auf 40-50 min. erhöhen). Stäbchenprobe machen!

Nach dem Auskühlen kann man ihn mit Zuckerglasur oder Schokolade  überziehen oder einfach mit Puderzucker bestäuben.
Guten Appetit! :)





So sah er ohne Verzierung aus, die ungeschminkte Wahrheit also.. ;)

Samstag, 9. Februar 2013

Pink, pappsüß und handlich: Whoopies!


Diese sogenannten "Whoopies" habe ich als Backmischung aus einem Discounter gekauft.
Das Rezept werde ich nicht posten, da es erstens nur eine Backmischung war, und sie zweitens nicht besonders toll schmeckten. :-D
Ich wollte sie euch lediglich mal zeigen, denn witzig sehen die Dinger auf jeden Fall aus, oder? ;)
Zuerst machte man einen Rührteig, legte dann Kleckse vom Teig auf Backbleche (es muss eine runde Zahl sein, damit man die Kreise anschließend zusammenklappen kann) und ließ sie im Ofen bruzeln. Dann kühlten die Kreise ab, in der Zeit wurde eine pinke Sahnecreme hergestellt, die dann immer auf einen Klecks gegeben wurde, ein zweiter Kreis drüber, dann nochmal ein "Sahneguss" oben drauf, und dann noch pinke und weiße Streusel als strahlendes Finish. ;)
Leider waren sie extrem süß, wirklich extrem süß. Und ich kann bei Süße normalerweise eine Menge aushalten. Aber fürs Augen waren sie auf jeden Fall was.. ;)


Bestellung bei worldofsweets.de

Hallöchen! :-D
Gestern kam meine Bestellung von worldofsweets.de an, dem genialen Süßigkeitenonlineshop schlechthin. Dort gibt es einfach alles. Und damit meine ich wirklich alles. Außerdem wurde auch sehr zuverlässig geliefert. ;) Gut, hier zeige ich euch mal die Produkte, die ich mir dort gekauft habe, los gehts! 


Mentos laktris mint
Gut, ich bin nicht so angetan von dieser Sorte. Mentos liebe ich, aber Lakritz kann ich eigentlich gar nicht ausstehen. Hätte ich mir also denken können, dass mir diese Sorte nicht schmecken wird. *hüstel*
Für Lakritzfans ist sie aber sicher was, denn "laktritzig" schmeckt sie allemal. ;)








Mentos cinnamon
Diese Sorte ist schon eher mein Ding! Die Drageés sind hübsch rot, schmecken frisch und zimtig, lecker! :)










Zetti Cocosflocken
Ahh, sie sahen einfach so hübsch bunt aus im Onlineshop. Ich musste sie kaufen, oh ja, ich musste. Und in der Tat: Bunt sind sie.
Zetti wirbt damit, dass diese Cocosflocken mit natürlichen Farbaromen gefärbt wurden.
Diese kleinen, handlichen Cocosflocken sind wirklich lecker! Sie schmecken, wer hätte das gedacht, nach Kokos. Sie sind ein kleiner, süßer Snack für zwischendurch. Für die Nährwerttabelle war sich Zetti wohl zu schade, denn die sucht man auf der Verpackung vergebens. Ach, was solls, diese süßen, bunten Sternchenflocken werden schon nicht so viel Übel anrichten... ;)















Fisherman's Friend - Extra frische Zimt Menthol Pastillen
Wow, die sind wirklich gut! Frisch, zimtig, fruchtig.. Lecker! :)












Smint , Spearmint
Also ich stehe ja schon total auf die klassischen Smint, aber die Sorte Pfefferminz hat da eindeutig nochmal einen draufgesetzt! Geschmacklich viel leckerer als der Klassiker. Sie schmecken eigentlich wie die Orbit Pfefferminzkaugummis als Bonbons. Man verspürt den Drang, auf das Bonbon zu beißen.. ;)












Waldmeister-Vanille-Bonbons
Okay, die hörten sich einfach so genial an, die wanderten schnurstracks in meinen virtuellen Einkaufswagen! Ich meine.. Waldmeister-Vanille als Bonbon.. hallo?! :D Und dazu noch dieses appetitanregende Bild von einer grünen Götterspeise mit Vanillesauce, mhhh.. ;)
Geschmacklich sind die Bonbons der Wahnsinn! Absolut lecker und der Name macht sich hier wirklich alle Ehre, denn sie schmecken tatsächlich nach Waldmeister-Vanille. Man lutscht quasi Götterspeise (hach, habe ich das nicht schön ausgedrückt?). Die Teile sind übrigens zuckerfrei, yay ! :-D

Fluff Marshmallowcreme
DAS ist ein Auftrich. Ein Brotaufstrich. Ein Marshmallow-Brotaufricht. Klingt seltsam, ist auch seltsam. Sehr süß, wirklich sehr süß, aber ich stehe auf sowas sowieso. Von der Konsistenz ist diese Creme ziemlich schaumig-klebrig, ach ja, und sie ist schneeweiß und riecht extrem süß nach Marshmallows. Dieser Brotauftrich wurde in, na wo wohl, Amerika erschaffen. Auf dem Etikett steht, man könne diese Creme auch problemlos als Füllung von Süßspeisen, als Tortendekoration oder zur Verfeinerung von Kakao, Kaffee und Mixgetränken verwenden, sowie zur Abrundung von Obstsalat. Der absoulute Fluff-Tipp, der dort auch steht, lautet, ich zitiere:" Bestreiche einfach eine Toastbrotscheibe mit Marshmallow Fluff, eine zweite Scheibe mit Erdnussbutter und leg‘ beide Hälften zusammen. Fertig ist Dein US-Frühstück!" Hm, naja, das habe ich mich noch nicht getraut. Aber schlecht ist dieser Aufstrich keinesfalls. Für Süßschnäbel absolut empfehlenswert, besonders, da dieser Aufstrich weit weniger Kalorien hat als Nutella. 100 gr haben hier 330 kcal. Na, das geht doch.. ;)

Milka Mini eggs
Gut, hierfür habe ich kein Bild, viel zu schnell war die ohnehin schon kleine Packung aufgefuttert. ;)
Hier seht ihr, wie sie eigentlich aussehen sollten.. *hüstel*
Also die Milka Mini eggs sind wirklich klasse, man findet in der Packung kleine Schokoeier in verschiedenen Farben, innen schokoladig, außen mit Zuckerguss überzogen, mjam!


Okay, das war meine Bestellung bei der genialen Süßigkeitenseite, vielleicht hilft euch der Post ja weiter (oder auch nicht).
Schönen Abend noch, und immer schön Süßigkeiten knuspern..