Samstag, 30. März 2013

Getestet: Dame Blanche Choco Cream (Vegane Doppelkekse)

Ich war mit meiner Schwester im "Veganz" in Frankfurt, dem neu eröffneten, rein veganen Supermarkt. Der Laden ist der Wahnsinn, ich hätte am liebsten alle Regale leer geräumt! Man findet dort alles, von Frischkäse über Thunfisch, über Leberwurst bis hin zu Tiefkühl-Käsepizza. Und alles vegan! Natürlich gab es auch eine anständige Süßigkeitenabteilung, an der ich einfach nicht vorbeigehen konnte. Es war verdammt schwierig, sich für etwas zu entscheiden, denn leider sind die Produkte relativ teuer, und mein Budget war knapp. Nach langem hin- und her habe ich mich dann für eine Art vegane Prinzenrollenkekse entschieden. Nur diese sind noch schokoladiger, weil sie noch mit Schokolade ümhüllt sind.
In einer Packung sind 6 Kekse und man kriegt sie  in Choco Cream und Vanille Cream. Ich habe mich für erstere entschieden und zahlte so um die 3€.
Ein Bild von der kompletten Verpackung habe ich nicht mehr, deswegen muss Google jetzt herhalten.
100 gr der Kekse enthalten 489 kcal, ein Keks kommt so auf schokoladige 147 kcal, die sich aber -lasst mich das gleich vorab sagen- wirklich lohnen.
Ich hole mir also (neu)gierig einen Keks aus der Packung, reiße das Papier ab, und sofort umhüllt mich ein süßer, angenehmer Duft von Keks und Schokolade. Der Keks ist knusprig, schokoladig, und man schmeckt quasi keinen Unterschied zu den Prinzenrolle-Keksen. Einzig (positiver) Unterschied: Der Schokomantel! Man hat hier also außen eine Schokoladenschicht, innen dann zwei zusammengeklappte Kekse, WELCHE durch eine leckere Schokoladencreme getrennt werden. Ich kann diese Kekse wirklich zu 100% weiterempfehlen, sie sind einfach nur lecker. Suchtfaktor? Absolut vorhanden! Die Sorte Vanille Cream probiere ich das nächste Mal aus, mal schauen, wie die so schmeckt (kann mir aber nicht vorstellen, dass sie leckerer als Choco Cream ist). Also, wenn ihr diese Kekse irgendwo seht und Doppelkekse sowieso mögt, dann KAUFT SIE EUCH ! :)


Liebling: Karotten-Käsekuchen mit Karamellboden, vegan

Okay, DAS ist der beste Kuchen, den ich seit langen gegessen habe! Ich habe fast geweint vor Genuss. Dieser Karotten-Käsekuchen ist ein wahres Geschmackserlebnis. Und vegan! Ja, ein veganer Käsekuchen, der auch gelungen ist und keinen schweineteuren (ha, ha) Seidentofu benötigt.
Der Kuchen macht auch echt nicht viel Arbeit, braucht nur Zutaten, die man größtenteils sowieso daheim hat, und schmeckt fast schon "magisch": Knuspriger Karamellboden trifft auf weiche-süße-fruchtige "Käsekuchen"masse und das ganze wird noch getoppt mit dem leckeren Mandelkrokant. Hier trifft um es in Adjektiven zu sagen keksig auf saftig auf knackig. Das Rezept habe ich von Veganpassion (ein wirklich toller Blog), ich habe nur winzige Änderungen vorgenommen. Dieser Kuchen gehört ab sofort zu meinen Lieblingskuchen, und er geht soooo einfach. Die Karotte schmeckt man auch nicht heraus, sie macht die "Käsekuchen"masse lediglich saftig (und stabilisiert eventuell?). Also holt euch schnell eine Schüssel raus und backt dieses Wunderwerk nach! :)

Zutaten:  für eine 20er-Springform
Für den keksigen Boden:
- 150 gr (vegane) Karamellkekse (die bekommt man in eigentlich jedem Supermarkt)
- 4-5 EL Sojamilch

Für die "Käsekuchen"masse:
- 400 gr Sojajoghurt
- 50 gr Stärke
- 1 Pck. Vanillezucker
- 2 Prisen Zimt
- Spritzer Zitronenaroma
- 1 Karotte (80-100 gr)
- 85 gr Margarine
- 120 gr Rohrzucker
- 2 EL Ahornsirup (oder Agavendicksaft)
- 1 Prise Salz

Für das Mandelkrokant:
- 4 EL Mandelblättchen (ich habe gehackte Mandeln genommen, geht auch super)
- 2-3 EL Rohrzucker

Zubereitung:
Die Kekse in einer Häckselmaschine zerkleinern oder in einen Gefrierbeutel stecken und mit dem Nudelholz verprügeln. Wenn die Kekse schön krümelig sind, in eine Schüssel geben und mit der Sojamilch vermischen, bis ein klebriger Teig entsteht. Diesen dann in der gefetteten Springform glattstreichen.
Die Karotte schälen und fein reiben, dann in einer Schüssel mit den anderen Zutaten gut vermischen (Achtung: Wenn die Margarine flockt, die Schüssel kurz in der Mikrowelle erwärmen und nochmals durchrühren). Die "Käsekuchen"masse dann auf dem Karamellboden verteilen.
Den Kuchen bei 170°C Umluft etwa 20 min. backen. In der Zwischenzeit in einem Schälchen die Mandelblättchen mit dem Rohrzucker vermischen und nach den 20 min. auf dem Kuchen verteilen. Dann für weitere 45 min. backen. Stäbchenprobe machen! Anschließend den Kuchen aus dem Ofen holen und mindestens eine Stunde warten, bevor er angeschnitten wird.
Dann aber wirklich Anschneiden, denn lauwarm schmeckt er einfach göttlich!

Guten Appetit :)


Freitag, 29. März 2013

Getestet: Wick Halsbonbons "Apfel & süßer Fenchel"

Die Sorte klingt doch toll, oder? Fand ich auch, daher landeten die Bonbons ohne lange nachzudenken in meinem Einkaufswagen. Gekauft habe ich sie im Globus, die Packung enthält 46 gramm vegane, zuckerfreie Halsbonbons.

 Die Bonbons sind ziemlich geruchsneutral und auch, wenn man sie sich in den Mund steckt, schmeckt man zuerst nur einen milden Apfelgeschmack. Aber nach nur wenigen Sekunden entfaltet sich ein leckeres, angenehmes Aroma im Mund. Ich würde jetzt nicht umbedingt an süßen Fenchel denken, aber dennoch schmecken die Bonbons sehr lecker. Mild und fruchtig, mir schmecken sie. :)


Getestet: Halloren Kugeln, Classic (Sahne-Cacao)

Diese Halloren Kugeln wollte ich schon lange mal probieren. Sie kommen aus Deutschlands ältester Schokoladenfabrik und sind, eigentlich schlicht und einfach, Schokoladenpralinen. Halloren Kugeln gibt es in ganz vielen Sorten, ich habe mich für den Klassiker Sahne-Cacao entschieden, daneben gibt es aber auch noch Schoko-Schoko, Latte Macchiato, Limoncello, Stracciatella und viele mehr.
Eine Packung enthält 125 gramm, das sind 12 Schokopralinen. Gekauft habe ich sie im Globus, aber beim Edeka und Real habe ich sie auch schon erspäht. 100 gr enthalten 448 kcal und -ich brauche es vermutlich nicht zu erwähnen- vegan ist die Nascherei nicht.

 
Gut, ich öffne also die Packung und ein ziemlich süßlich-künstlicher Geruch strömt mir entgegen.
Außen haben die Pralinen eine knackige Zartbitterhülle, innen befindet sich eine süß-klebrige Sahne-Kakao-Masse. Bei der ersten Praline war ich nicht sonderlich begeistert, ich fand sie schmeckte wie eine Praline eben schmeckt, nichts besonderes. Jedoch, wenn man mehr von ihnen isst schmecken sie plötzlich besser! :D Ernsthaft! Man muss bloß aufpassen, sie haben einen wirklich sehr penetrant süßlichen Geschmack, alles, was man danach verzehrt, schmeckt neutral. Die Pralinen sind sehr klebrig im Mund, was mir persönlich weniger gefällt.
Fazit: Ganz lecker, für Fans von extrem süßen Naschereien perfekt geeignet, muss aber nicht nachgekauft werden (Fantastisch, dass ich auch noch eine zweite Sorte, Stracciatella, gekauft habe...).



Mittwoch, 27. März 2013

Ein Schokoerlebnis pur: Schokoladen-Karottenkuchen, vegan

Nachdem dieser Rüblikuchen so fantastisch bei den Mitessern ankam, habe ich mich daran versucht, ihn zu "schokoladisieren", sprich, den Kuchen in der Schoko-Variante herzustellen. Und was soll ich sagen? Versuch gelungen! Mehr als gelungen, das Ergebnis ist ein fluffiger, schokoladiger, saftiger Rüblikuchen mit wahren Suchtfaktor! Dazu ist er vegan, what else?! :-D


Zutaten: für die 18-er Springform
- 200 gr Mehl
- 80 gr Zucker
- 100 ml neutrales Öl
- Prise Zimt
- Spritzer Zitronenaroma
- 1 Pck. Backpulver
- 1 Pck. Vanillezucker
- 2 EL Kakaopulver
- 200 gr Möhren
- 50 gr Zartbitterkuvertüre, gehackt (alternativ: Schokotropfen)
- (etwas Sojamilch)

Zubereitung:
Alle Zutaten bis auf die Möhren und die Schokosplitter in einer Rührschüssel vermischen, dann die Möhren und die Schokosplitter unterrühren und, wenn der Teig zu spröde ist, so viel Sojamilch hinzugeben, bis er leicht klebrig wird. Dann in die gefettete Springform füllen und bei 180°C Umluft ca. 40 min. backen. Stäbchenprobe machen! Dann aus dem Ofen holen, auskühlen lassen und mit Puderzucker bestreuen.
Guten Appetit! :)


Liebling: Apfelkuchen mit Zimtstreuseln, vegan

Apfelkuchen ist ein Klassiker. Also den kann man doch wirklich immer essen, oder? Ich auf jeden Fall schon. Obstkuchen sind generell super, aber Apfelkuchen ist in der Kategorie wirklich unter meinen absoluten Lieblingen. Und dann auch noch mit Streuseln? Stop, dann auch noch mit Zimtstreuseln? Einfach perfekt!
Das Grundrezept habe ich von chefkoch, der Kuchen ist sehr einfach zuzubereiten, schmeckt wahnsinnig gut, schön saftig und süß-knusprig durch die Streusel und ist -natürlich- vegan.
Der Kuchen war binnen eineinhalb Tagen verputzt. ;)




Zutaten: für eine 26-er Springform
Für den Rührteig:
- 140 gr Margarine
- 200 gr Mehl
- 3 EL Zucker
- 1 Pck. Vanillezucker
- 1 Msp. Backpulver
- 60 ml Wasser

Für den Belag:
- 700 gr Äpfel
- 4-5 EL Apfelmus

Für die Streusel:
 - 150 gr Mehl
- 6 EL Zucker
- 2 TL Zimt
- 80 gr Margarine

Zubereitung:
Alle Zutaten für den Rührteig in einer Schüssel glatt verkneten. Den Teig in eine gefettete Springform geben und einen Rand basteln, dann den Boden mit einer Gabel mehrmals einstechen. 
Die Äpfel schälen, entkernen und in kleine Stückchen/Würfel/Scheiben (je nach Belieben) schneiden und auf dem Teigboden gerecht verteilen. Dann die Äpfel mit Apfelmus bestreichen.
Für die Streusel alle Zutaten in einer Rührschüssel verkneten und dann auf den Kuchen verstreuen.
Den Kuchen im vorgeheizten Backofen bei 200°C Ober-Unterhitze etwa 35 min. backen. Stäbchenprobe machen! Dann den Kuchen aus dem Ofen holen, auskühlen lassen, mit Puderzucker bestäuben und genießen.
 




Sonntag, 17. März 2013

Birne-Helene-Torte, vegan

Ich liebe Birnen. Birnen könnte ich immer essen, diese saftigen, süßen, grünen Dinger, mhh.. Ich verfalle schon wieder ins Schwärmen. :-D
Hier habe ich ein Rezept für eine vegane Birne-Helene-Torte, ziemlich abgewandelt von dem Orginalrezept von lecker.de (*klick*). 

Die Torte ist sehr saftig, schokoladig, nicht schwer zuzubereiten und wer auf den Geschmack von Birnen steht, wird sie lieben. ;)




Zutaten:
Für den Teig:
- 50 gr Zartbitterkuvertüre, gehackt
- 100 gr Magarine
- 75 gr Zucker
- 1 1/2 Tassen Apfelmus
- 1/4 Tasse neutrales Öl
- 200 gr Mehl
- 1/2 Pck. Backpulver
- 6 EL vegane Schlagsahne (z.B. Soyatoo oder Hulala)
- 1 Pck. Vanillezucker
 Für den Belag:
- 1 große Dose Birnen (abgetropft ca. 460 gr)
- 3 EL Zucker
- 150 gr Zartbitterkuvertüre, bestenfalls gehackt
- 2 Pck. ungezuckerter, klarer Tortenguss

Zubereitung:
Alle Zutaten in einer Schüssel gut vermischen und in eine gefettete Sprinform (26 cm) füllen. Im Backofen bei 150°C (Umluft) etwa 20 min. backen. Dann herausnehmen, vom Rand lösen und abkühlen lassen.
Die Birnen abtropfen lassen, den Saft dabei aber auffangen und die Birnen dann auf dem Rührteigboden fair verteilen. Den Birnensaft mit Wasser auf 500 ml auffüllen, in einem kleinen Topf mit dem Zucker, dem Tortenguss und der Zartbitterkuvertüre verrühren und kurz zum Kochen bringen. Dann die Masse etwas abkühlen lassen, von der Mitte der Torte über die Birnen gießen und ca. 45 min. im Kühlschrank fest werden lassen.
Dann herausholen und genießen.

Hier nochmal die Torte "ungeschminkt". :-D

Getestet: Milka Amavel Konditorei - Mandel Torte

Ich war im Globus. Und ich war vollkommen aus dem Häuschen, als ich dieses Produkt sah. Milka-Schokolade mit echtem Kuchen drin? Muss haben, will haben, kaufen!
Ja, gesagt, getan. Es gab 3 Sorten zur Auswahl: Haselnuss Torte, Schokoladen Torte und Mandel Torte. Ich griff ohne viel nachzudenken zur Sorte Mandel. Keine Ahnung, wieso. 
Die Packung enthält 2 abgepackte, kleine Tafeln á 60 gr. In der Summe kommt man also auf 120 gr, mehr, als eine gewöhnliche Schokoladentafel enthält. 100 gr haben 500 kcal, eine kleine Tafel (60 gr) kommt so also auf 300 kcal.

 Hier seht ihr alle 3 Sorten auf einen Blick...
Okay, zu Hause angekommen riss ich voller Erwartung die Packung auf. Erstmal roch ich an der Schokolade. Mhh, sie riecht sehr schokoladig, süß und nach Marzipan. Ich breche mir also ein Stück ab und -tatsächlich- da ist echter Kuchen drin! Genial. Weicher, fluffiger Kuchen, umhüllt von Milka-Alpenmilchschokolade. Sehr lecker. Mir schmeckt die Schokolade sehr gut, dadurch, dass ich die Sorte Mandel genommen habe, schmeckt sie eben auch ziemlich stark nach Marzipan. Schokolade und Haselnuss werden vermutlich anders schmecken.
Also ich kann dieses Produkt nur weiterempfehlen, es ist mal etwas anderes. Wenn ihr also spontan monstergroße Gelüste auf Kuchen im dicken Schokoladenmantel habt, so ist Milka Amavel euer Mann. ;)


Fruchtige Schokoladen-Himbeer-Tarte, vegan

Das Besondere an dieser Tarte ist die leckere Schokoladenschicht unter den Himbeeren. Auf den Fotos sieht man sie leider nicht, die Tarte war einfach zu schnell weggefuttert! :-D Ich bitte um Vergebung. 
Das Rezept ist vegan, fruchtig, schokoladig und schmeckt insgesamt sehr lecker. Meine Schwester meinte:" Mhh, sehr lecker. Du solltest mal einen Kuchen nur aus der Schokoschicht machen!"
... Das wären dann also.. Butter, Schokolade und Sahne. Ach so, kein Problem. :D






Zutaten:
Für den Teig:
- 250 gr Mehl
- 1 EL Zucker
- 1 Prise Salz
- 100 gr Butter
Für die Füllung:
- 150 gr Zartbitterkuvertüre, bestenfalls gehackt
- 60 gr Sahne
- 2 Prisen Zimt
- 20 gr Butter
- ca. 350 gr Himbeeren 

Zubereitung:
Alle Zutaten für den Teig in einer Schüssel vermischen, 50 ml Wasser dazugeben und alles zu einem glatten Teig verkneten. Eine eingefettete Tarteform (20 cm) mit dem Teig auskleiden, mehrmals mit einer Gabel einstechen und bei 200°C Umluft ca. 25 min. backen. Dann aus dem Backofen nehmen und abkühlen lassen.
Für die Füllung in einem kleinen Topf die Sahne mit dem Zimt und der Butter zum Kochen bringen, die gehackte Kuvertüre dazugeben und glatt rühren. Vom Herd nehmen, auf dem Kuchenboden verteilen und mit Himbeeren belegen. Die Tarte im Kühlschrank etwa 1 Stunde abkühlen und fest werden lassen, dann mit Puderzucker bestäuben.
Guten Appetit! :)

Freitag, 8. März 2013

Getestet: Katjes Yoghurt-Gums

Als eingefleischter (badum tsss) Vegetarier muss ich vegetarische Produkte doch unterstützen. Oder nicht? Das habe ich mir jedenfalls gedacht, als mich die Packung im Supermarktregal anlachte. Ich wollte die Dinger eh schon immer mal testen. Habe ich ja nun auch. Und lasst mir euch gleich vorweg verraten: Es hat sich gelohnt. :)
Erstmal zu den Formalitäten: Die Packung enthält 200 gr (unvegane) Yoghurt-Gums, beim Rewe habe ich die Tüte für 0,99€ gekauft, was wirklich kein so schlechter Preis ist. 100 gr Yoghurt-Gums haben 311 kcal und praktisch kein Fett. In einer Tüte sind 6 verschiedene Gummibärchen-Früchtchen enthalten: Kirsche, Zitrone, Himbeere, Ananas, Orange und Erdbeere.
Hier seht ihr das Ganze mal:


Wenn man die Tüte öffnet, steigt einem sofort ein süßlich-fruchtiger, aber angenehmer Geruch entgegen. Die mit natürlichen Fruchtaromen gefärbten Früchtchen sehen echt putzig aus, wahrlich zum "reinbeißen". ;) Die Yoghurt-Gums sind ziemlich knatschig, aber dennoch soft und fruchtig. Mir schmecken sie richtig gut und ich werde sie mir auf jeden Fall nachkaufen. Sie sind nicht mit Haribos vergleichbar, was aber nichts negatives heißt. Nur schmecken Katjes Yoghurt-Gums eben komplett anders als die Haribo Goldbären. Aber wirklich gutes Zeug, ich kann es nur weiterempfehlen. :)

Donnerstag, 7. März 2013

Leckere Apfel-Muffins mt Streuseln, vegan

Apfelkuchen ist eine feine Sache, da sind wir uns wohl alle einig. Mit Streuseln noch besser. Und nun das Ganze in Muffinform abgewandelt, mit Vanille-Muffin-Teig und Mandeln? Hah, das kann doch nur genial schmecken! Zur Beruhigung: Tut es auch. 
Diese super-saftigen, veganen Muffins habe ich von "vegan-und-lecker", und sie sind wirklich sehr einfach herzustellen mit Zutaten, die man eigentlich eh zu Hause hat.
Die crunchy Streusel geben den Muffins noch einmal den Besonderen Kick. Suchtgefahr? Vorhanden. :-D



Zutaten: für 12 Muffins
- 160 gr Mehl
- 25 gr gemahlene Mandeln (oder Haselnüsse..)
- 50 gr Rohrzucker
- 1 Pck. Vanillezucker
- 1 Prise Salz
- 1/2 TL Natron
- 1 1/2 TL Backpulver
- Schuss Zitronensaft
- 50 ml (Sonnenblumen)Öl
- 150 ml Sojamilch
- 1 1/2 -2 kleine Äpfel

Streusel:
- 4 gehäuft. EL Mehl
- 4 EL Rohrzucker
- 1 Pck. Vanillezucker
- 2 EL gemahlene Mandeln (oder Haselnüsse..)
- 2 EL gehackte Mandeln
- 2 EL Haferflocken
- 55-60 gr Margarine

Zubereitung:
Die trockenen Zutaten in einer Rührschüssel vermischen, dann die flüssigen hinzugeben und alles gut durchrühren. Dann die in kleine Würfel geschnittenen, und geschälten Äpfel unterheben und den Teig in die Muffinmulden eines Muffinbleches jeweils zur Hälfte einfüllen.
Für die Streusel die trockenen Zutaten vermischen, dann die Margarine hinzugeben und gut verkneten. Am Besten mit den Händen rumkneten. ;) Dann die Streusel auf die Muffins geben, leicht (!) andrücken und im vorgeheizten Backofen bei 190°C (Ober-Unterhitze) etwa 25 min. backen. Stäbchenprobe machen! Dann die Muffins herausholen, auskühlen lassen und mit einem lauten "Mhhhhh" verzehren.. ;)